Archive | Januar, 2011

Pemba, ein Inselabenteuer mit dem Fahrrad, Teil 1

25 Jan

Bericht von Dag

Der Reiseführer beschreibt die Insel auf 7 Seiten – für Sansibar nimmt er sich rund 50 Seiten „Zeit“. Beide Inseln sind ungefähr gleich groß; rund 70 Kilometer lang und bis zu 20 Kilometer breit. Gelegen im Indischen Ozean, halten die Inseln alles für ein exotisches Inselabenteuer bereit – Orte mystischer Geschichten, weiße Strände, türkisblaues Meer und traumhafte Sonnenuntergänge.

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Urlaub vom Reisen – am indischen Ozean

23 Jan

Reisebericht von Tom

Natürlich wollten wir auf unserer Langzeitreise auch mal eine Woche mit „normalem“ Strandurlaub verbringen. Wie Ihr Euch als eifrige Leser unseres Travelblogs sicher denken könnt, ist das Reisen in Afrika doch mitunter recht anstrengend, so dass man sozusagen „Urlaub vom Reisen“ braucht, um sich RICHTIG zu erholen 🙂 Daher war schon recht früh bei unserer Reiseplanung klar, dass wir in Tansania die „sagenhafte“ Insel Sansibar mit unseren Fahrrädern erfahren wollten.

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Liebe Elke…

18 Jan

Elke Glueckwuensche

 

…senden Dir Thomas & Dagmar!

Wir wünschen Dir einen schönen Tag und für das kommende Lebensjahr alles Gute und Liebe! Laß Dich feiern!

Usambara-Mountains

17 Jan

Reisebericht von Tom

Die ersten zwei Wochen des neuen Jahres 2011 hatten wir in und um Tansania’s „Touristenhochburg“ Arusha verbracht. Jahreswechsel-Feierlichkeiten, unsere kurz vor Ankunft vereitelte Expedition zum Mount Lengai (der heilige Berge der Massai), unsere geglückte Besteigung des Mount Meru und schließlich der lange geplante Besuch „unseres“ Vorschulprojekts in Tansania hatten uns hier so lange ausharren lassen.

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Into thin air

17 Jan

Bericht von DAG

Der Mount Meru – mit 4.566 Meter der vierthöchste Berg Afrikas, zieht die Menschen genauso auf mythische Weise an, wie der rund 80 Kilometer entfernte Mount Kilimanscharo. Ursprünglich war er sogar höher als sein 5.895 Meter hoher großer Bruder, doch vor 250.000 Jahren sprengten Ausbrüche den östlichen Kraterrand weg. Auch wenn die letzte Eruption 1910 stattfand, betrachten Forscher den Mount Meru nur als schlafend.
Der Aufstieg ist unter sportlichen Aspekten weit schwieriger als der am Kili, nur die Strapazen der dünnen Luft bei über 5.000 Metern Höhe bleiben einem erspart. Für viele ist er sozusagen der Trainingsberg für den Kili, für uns sollte er der Testberg für unsere Kondition sein.

Blick auf den Meru in Wolken

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Preisverleihung Kenia – Quiz

16 Jan

Liebe Go-to-Afrikaner,

sicherlich wartet Ihr schon sehnsüchtig auf die Preisverleihung unseres „Kenia-Winter-Fotos-Wettbewerbs“, oder?

Bei allen Teilnehmern des Quiz möchten wir uns natürlich herzlich bedanken! Wie immer war es nicht einfach, unter den vielen eingesandten Bildern das „beste“ auszuwählen, doch nach schlaflosen Nächten und einigen Team-internen Diskussionen sind wir zu einem Ergebnis gekommen!

Den Preis für das „beste“ Winter-Photo erhält unser Art-Director (wer auch sonst?) Gerd I. aus M. Der Titel des Photos ist „Winterspaziergang“, aufgenommen wurde es am ersten Weihnachts-Feiertag 2010:

Gerd- Winterspaziergang 2010-12-25 um 15-13-20

 

Der Preis für das orginellste Bild erhält Christian „Zecke“ V. aus MG. für seinen uns zu Ehren errichteten „Go-to-Africa-Schneemann“:

Zecke - Schneemann

Gerd erhält als Preis eine Flasche original-kenianischen „Tusker“-Biers (mein persönliches Lieblings-Bier) und Zecke eine Flasche „Serengeti“-Bier aus Tansania (ist ein bißchen herber…).

Viele Grüsse aus Lusotho (ehemals Wilhelmsthal) in Tansania (ehemals Deutsch Ost-Afrika).

Tom (ehemals Thomas) & Dag (ehemals Goljat)

Machalaria – Kochbananen-Eintopf a la Meleck

12 Jan

Bericht von Dag

Liebe Leser,

diesmal möchten wir Euch ein Rezept „servieren“, welches wir zusammen mit Meleck, den wir Euch im letzten Artikel vorstellten, gekocht haben. Es war ein echt netter Abend und zusammen mit einem Glas Rotwein kann ich mir unseren Eintopf auch gut als „deutsches“ Wintergericht vorstellen. Also wer Lust zum probieren hat – karibu chakula!

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Die Geschichte vom Affenbrotbaum

11 Jan

Als ich 1995 zum ersten Mal nach Ostafrika gekommen bin, haben mich sofort die mächtigen Baumgestalten des Affenbrotbaums fasziniert.

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Wir lösen unser Versprechen ein

10 Jan

Artikel von Dag

„Versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen!“, so lautet ein Kinderreim. Auch wir haben ein Versprechen gegeben, nämlich das Vorschulprojeket der Hubert und Renate Schwarz Stiftung in Arusha/ Tansania zu besuchen.

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Meinungsumfrage zum letzten Reisebericht

7 Jan

Hallo,

hier wollen wir nun mal etwas Neues ausprobieren: eine Umfrage! Die Umfrage bezieht sich auf den letzten Reisebericht „Man hat’s nicht leicht in Tansania“. Wir würden uns freuen, wenn jede(r), der den Reisebericht gelesen hat, an der Umfrage teilnimmt.

Die Umfrage ist selbstverständlich anonym, d.h. auch wir können nicht sehen, wer wie abgestimmt hat. Nach der Abstimmung könnt Ihr sehen, wie bisher alle zusammen abgestimmt haben.

Viele Grüße

Tom