Into thin air

17 Jan

Bericht von DAG

Der Mount Meru – mit 4.566 Meter der vierthöchste Berg Afrikas, zieht die Menschen genauso auf mythische Weise an, wie der rund 80 Kilometer entfernte Mount Kilimanscharo. Ursprünglich war er sogar höher als sein 5.895 Meter hoher großer Bruder, doch vor 250.000 Jahren sprengten Ausbrüche den östlichen Kraterrand weg. Auch wenn die letzte Eruption 1910 stattfand, betrachten Forscher den Mount Meru nur als schlafend.
Der Aufstieg ist unter sportlichen Aspekten weit schwieriger als der am Kili, nur die Strapazen der dünnen Luft bei über 5.000 Metern Höhe bleiben einem erspart. Für viele ist er sozusagen der Trainingsberg für den Kili, für uns sollte er der Testberg für unsere Kondition sein.

Blick auf den Meru in Wolken

So starten wir, zusammen mit einem Ranger, einem Guide, einem Koch und drei Trägern gegen Mittag am Momela Gate, unsere „Expedition“. Denn so fühlen wir uns ein wenig. Wir beide tragen nur unser Tagesgepäck mit cirka 3 Litern Flüssigkeit und Wechselklamotten, die uns begleitenden 6 Personen den Rest. Dazu gehört eine komplette Küchenausstattung inklusive 5 Liter Gasflasche und Lebensmittel für 8 Personen für 4 Tage.

Das Meru Team

Zuerst steigt der Weg nur sanft an. Moosbedeckte Baumkronen und von Lianen umschlungene Baumriesen säumen unseren Weg. Der mit einem Gewehr ausgestattet Ranger zeigt uns immer wieder Tiere in der Nähe. Giraffen schauen uns aus der Höhe neugierig an, Buschbacks hören auf zu fressen und spitzen die Ohren und über den Wald schallen die Rufe der schwarzweißen Colobusaffen.

Dag unterm Riesenficus

Während unserer ersten Rast an einem riesigen Ficus sprechen Tom und ich noch darüber, warum wir denn eigentlich einen Ranger benötigen. Wo gegen will er uns denn mit dem Gewehr verteidigen? Gegen Giraffen? Wir lachen als plötzlich, quasi aus dem Himmel, eine braune Schlange auf den Boden fällt. Sie ist zwar nicht riesig aber wie sich dann herausstellt GIFTIG. Da springe ich mal lieber auf und beobachte sie mit Abstand.

Schlangensuchbild

Die Aufregung in der Gruppe, der noch drei weitere Österreicher angehören, ist groß, nur der Ranger ist die Ruhe selbst. Als wir später weiter gehen, bleibt dieses Erlebnis natürlich im Kopf und jede Baumliane und jeder Ast, verwandelt sich in meinem Kopf in eine Pyton, die es hier übrigens auch gibt. Gegen Abend und nach 1.000 überwundenen Höhenmetern, kommen wir in der Mirakamba Hut auf 2.514 Meter an.

Mirakamba Hut

Mirakamba Hut mit Büffel

Wir brauchen kein Zelt aufzubauen, sondern in einer Hütte ist schon ein ordentliches 4-Mann-Zimmer für uns bereit. Da brauchen wir nur noch den Schlafsack auspacken, die Wanderschuhe ausziehen und dann ist es auch schon Zeit für das Abendessen. Gemüsesuppe, als Hauptgericht Kartoffeln, Fisch und gekochtes Gemüse, zum Nachtisch Mangos. Kein Wunder, dass wir 3 Träger brauchen!
Den eigentlichen Nachtisch jedoch liefert der Kili selbst: er zeigt sich kurz vor Sonnenuntergang „unbedeckt“.

In der Hütte

Mahlzeit

Blick auf den Kili

Die Nacht ist ausreichend lang und wir schlafen gut in unserer Hütte. Die Höhe macht noch keine Probleme, aber wir sind nach mehreren Wochen Aufenthalt in Höhen zwischen 2 und dreitausend Metern, sicherlich schon recht gut akklimatisiert. Nach einem üppigen Frühstück mit Eiern, Würstchen, Obst, Porridge, geht es dann los zur nächsten Hütte, dem Saddle Hut auf 3.570 Meter. Steile Treppen sind zu steigen und bis wir den Kraterboden erreicht haben, hat sich die Vegetation schon wieder stark verändert. Der Urwald mit seinen Bäumen ist dem Krüppelbewuchs gewichen und schon bald öffnen sich herrliche Panoramen auf die unter uns liegende Ebene. Nur der Kili gibt sich noch schüchtern und hüllt sich in Wolken. Bereits gegen Mittag haben wir den Aufstieg geschafft und nach einer kurzen Pause und einem üppigen Mittagessen, besteigen wir noch den Little Meru mit einer Höhe von 3.820 Metern. Er ist nur zum Training gedacht, ganz nach der alten Bergsteiger-Weisheit „Climb high, sleep low“.

Saddle Hut

Little Meru

Hier in der Hütte werden wir nur eine recht kurze Nacht verbringen – um 1.00 Uhr morgens ist die Nacht vorbei und wir werden den Aufstieg auf den Gipfel wagen. Also legen wir uns abends alle Anziehsachen, besonders auch das Regenzeug und einen Fleecepullover zurecht, füllen die Wasserflaschen und bei sternenklarem Himmel geht es gegen 2 Uhr mit der Stirnlampe los. Erstaunlich warm ist es noch, ich denke so etwa 7 Grad, als wir den Rhino Point erreichen.

Rhino Point by night

Da fallen auch schon erste Regentropfen und wir sind froh, dass wir unser Regenzeug anhaben. Der Weg schlängelt sich, schwach beleuchtet durch unsere Lampen, den Berg rauf. Weiche Lavasandpassagen wechseln sich mit Geröllbereichen ab. Keiner spricht ein Wort, jeder Tritt will wohl gesetzt sein und ich spüre, dass neben mir in der Dunkelheit der Berg stark abfällt. Dann kommt das erste Stück Fels welches wir queren müssen. Aus dem Regen ist mittlerweile Schnee geworden und der Stein wird rutschig. Die Anstrengung, die Höhe und die Kletterei machen mich kurzatmig und am Ende der Felsen muss ich ich mich sehr konzentrieren um meinen Atem wieder zu kontrollieren. Der Schnee wird wird immer stärker. Ich weiß nicht wie lange wir schon unterwegs sind, aber ich wünsche mir die Morgendämmerung herbei. Die Schritte werden schwerer und bei mancher größeren Felsstufe, bleibe ich kurz stehen. Dann gebe ich meinem rechten Bein den Befehl „jetzt auf die Steinstufe stellen, hochziehen und das linke Bein nachziehen“. Dinge, die sonst doch ganz automatisch gehen, werden hier in der Höhe zur wohlbedachten Anstrengung. Als langsam die Helligkeit kommt, merken wir das nur ganz wenig, denn um uns herum sind nur Wolken und Schnee. Eine weiteres Felsband ist zu passieren und ich merke, wie meine Kraft schwindet. Die ersten Gipfelbezwinger des Tages kommen uns entgegen mit einem gutgemeinten „not far anymore“. Ich glaube endlich den Umriss des Gipfels zu sehen, doch der Guide meint, wir müssen noch höher. Und dann fehlt in meiner Wahrnehmung ein kleines Stück. In meinem Kopf war nur noch „ich schaffe den Gipfel, ich scheitere nicht wenige Meter davor“, doch wie mir Tom nachher erzählt, fange ich an zu weinen als weitere Steinbrocken sich zwischen uns und dem Gipfel aufbauen. Meine Erinnerung setzt erst wieder auf dem Gipfel ein. Seltsam logisch denkend setze ich meinen Rucksack ab, ziehe die Jacke aus und einen Fleecepullover an. Ich hole die Trinkflasche mit dem Tee raus und essen ein paar Kekse. Erst dann registriere ich die anderen Mitstreiter am Gipfel, das Schild und Tom, der den Guide fragt ob er ein kurzes Seil hat. Tom weiß, dass ich beim Aufstieg am Limit war und fragt sich jetzt, wie er mich wieder vom Gipfel runter bekommen soll. Da kein Seil vorhanden ist und ich bin mir, jetzt wo ich den Artikel schreibe, sehr sicher dass ich ein Seil nicht akzeptiert hätte, gibt mir ein Österreicher noch ein paar Tipps, wie ich mir dem Abstieg erleichtern kann.

Der Gipfel ist geschafft

Nach einem Gipfelfoto geht es dann nach wenigen Minuten schon wieder runter vom Gipfel. Die wahren Dimensionen des Aufstieges werden jetzt erst deutlich. Im Morgenlicht sehe ich wie ausgesetzt der schmale Pfad ist und das, was vorher nur ein Gefühl war, kann man nun sehen. Die rutschigen Felsbänder gehen mehrere hundert Meter steil in die Tiefe. Schon auf dem Weg zum Gipfel hatte ich mich gefragt, ob es besser ist in der Dunkelheit aufzusteigen und dies nicht zu sehen. Oder ob es mir besser gehen würde, wenn ich die wahren Ausmaße sehen würde. Es ist letztlich die Helligkeit, die mir den Abstieg erleichtert.

Auf dem Abstieg

Auch jetzt ist anstrengend, aber der geschaffte Gipfel gibt wohl noch die letzten Kraftreserven frei. Nach 5 Stunden und 1000 Meter im Aufstieg und 1000 Metern im Abstieg erreichen wir dann endlich wieder den Saddle Hut. Hier bekommen wir eine warme Mahlzeit und nach über 12 Stunden auf den Beinen, legen wir uns noch einmal auf die Betten. Um 15 Uhr wird wieder zum Aufbruch geblasen und weiter 1.000 Höhenmeter liegen im Abstieg zum Miriakamba Hut vor uns. Mein lädiertes linkes Bein hatte sich bisher noch nicht bemerkbar gemacht, aber anscheinend habe ich eine Schonhaltung eingenommen und es meldet sich das das rechte Knie und die Hüfte. Der Abstieg ist schmerzhaft genug, aber jede weitere Treppenstufe sticht wie 1000 Nadelstiche. Es hilft alles nichts, ich muss runter. Tom passt sich meinem Schneckentempo an und mit dem Abendrot ist dann auch endlich die Hütte erreicht. Unseren Koch müssen wir dann erst einmal überzeugen, dass wir zuerst ein wenig schlafen möchten und dann noch eine Kleinigkeit essen werden. Ich, die sonst tagsüber nicht schlafen kann, falle in einen kurzen, wohltuenden Schlaf.

Geschundene Füße

So langsam wird mir es erst bewusst, dass ich es geschafft habe und nach alpinen Maßstäben, einen schwierigen 4.000er geschafft habe. Mit diesen Gedanken schlafe ich ein und selbst die 1.000 Höhenmeter Abstieg am anderen Tag können mich da nicht mehr schocken.

Tom am Aussichtspunkt

Als wir am anderen Tag wieder in unserem Rhino sind, schlage ich im Reiseführer noch einmal die Besteigung des Mount Meru nach. Hatte ich da etwas in falscher Erinnerung oder war der Bericht darüber viel zu harmlos? Sicherlich ist Schnee am Gipfel außergewöhnlich, aber die Formulierung „einzige Voraussetzung: Trittsicherheit und Schwindelfreiheit “ lässt den Aufstieg wie eine Wanderung erscheinen. Aus meiner Sicht aber, ist der Mount Meru ein Berg der Kraft und Ausdauer erfordert. Der wohlgemeinte Hinweis des Reiseführers „passionierte Bergsteiger können den Berg noch am selben Tag verlassen“ hilft da nicht so recht weiter. Ich war an diesem Tag an meinem persönlichen Limit und so gerne ich auch sagen würde „den Kili habe ich auch geschafft“, so sage ich nun „it is NO Kilitime for me“. Aber auf meinen Mount Meru bin ich stolz genug. Und lieber den Meru geschafft als am Kili gescheitert.

It´s kili time

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10 Antworten to “Into thin air”

  1. Ingo 17. Januar 2011 um 22:49 #

    Eine sehr mitreissende Beschreibung des Aufstiges aus deinem Blickwinkel. Es erinnert mich an das Buch „In eisige Höhen“ von Jon Krakauer (genau, Jon ohne „h“!)
    Es beweist schon eine sehr große Willenskraft, sein persönliches Limit zu erreichen aber trotzdem weiterzumachen.
    Ich frage mich immer noch, warum man sich mitten in der Nacht den Schnee und eisigen Wind um die Ohren fegen lässt um dann endlich mit letzter Kraft den Gipfel zu erreichen und nach ein paar Minuten auf einen wohl nicht viel leichteren Abstieg zu gehen und dafür auch noch gesundheitliche Schäden in Kauf zu nehmen.
    (Ich meine jetzt nicht euch.)
    Nichts gegen eine sportliche Anstrengung, aber manche extreme Schilderung einer Bergbesteigung kann ich nicht nachvollziehen. Das wissen wohl nur die Bergsteiger selbst.

    Toller Bericht!!

  2. Elke 17. Januar 2011 um 23:31 #

    Hallo ihr zwei,
    erst einmal an Thomas die herzlichsten Geburtstagsglückwünsche! Dieser Ehrentag wird wohl einer von denen sein, die ewig in Erinnerung bleiben!
    Da habt ihr euch ja mal wieder in ein Abenteuer gestürzt! Mir wurde auch schon ganz schummrig, als ich von eurem Aufstieg gelesen habe! Hochachtung fürs Durchhalten, Dagmar, und ein schnelles Regenerieren wünsch ich dir.
    Liebe Grüße aus Altheim, Elke

  3. Marion 18. Januar 2011 um 00:38 #

    Dagmar, ich freue mich mit Dir, dass Du es geschafft hast, Super. Ich wäre schon am 4-Bett-Zimmer gescheitert:-))). Vielleicht macht Ihr den Kili auf dem Rückweg? Viel Spaß bei der hoffentlich entspannteren Fahrradtour. Lieben Gruss an Euch beide. M

  4. Ulrike 18. Januar 2011 um 16:02 #

    Ein toller Ort, um seinen Geburtstag zu erleben ! HAPPY BIRTHDAY, Thomas !! Und danke an Dagmar für den tollen Bericht 🙂

  5. Rolf 18. Januar 2011 um 17:58 #

    Hey Dagmar, hey Thomas!
    Wenn auch der Mt. Meru nur als der kleinere Bruder des Kin li gilt, so ist die Besteigung des Mt. Meru keine kleinere Leistung!
    Auch, oder gerade, weil man nicht an jedem Tag Höchst-
    leistung bringt. Für mich habt Ihr mit der Erklimmung des Berges eine tolle Leistung gebracht, besonders Du, Dagmar, da Du ganz schön hast kämpfen müssen.
    Wäre der Aufstieg mit vermehrtem Training leichter gewesen frage ich mich, besonders,da ich es ja nicht so mit der Extrembergsteigerei habe. Gute Regeneration
    wünscht Rolf.n

  6. Hannes 20. Januar 2011 um 09:33 #

    Hallo Dag, hallo Tom, mich würde interessieren, ob das mit der Fähre geklappt hat. Wenn Ihr Zeit habet, gebt mir bitte bescheid, ich habe noch eine andere Anfrage deswegen.
    Weiterhin gute Fahrt und immer schöne Stellplätze.
    Hannes – The Schimann Family

    • Johannes 21. Januar 2011 um 14:42 #

      Das ist ja heftig. Super beschrieben, der Aufstieg. Ich war vor einiger Zeit auch dort, aber ich bin lieber im Ngorogorokrater und den Nationalparks gewesen, als einen der beiden Giganten zu besteigen. Das finde ich sehr vernüftig, den Killi erstmal sein zu lassen. Liebe Grüße

      Johannes

  7. Rita 26. Januar 2011 um 11:15 #

    Hallo Ihr zwei
    auch wir als Nachzügler alles liebe und gute zu deinem Geburtstag Tom. Dagmar ich war als ich den Bericht gelesen habe einfach begeistert von euch beiden und an dir ein ganz großes Lob. Wir sind so spät dran weil ich in Münster bei Lotto war und jetzt mein Diplom als Annahmestellenleiter habe. Mein Laden wird immer voller und schöner wenn man den Erzählungen der Kunden glauben kann. Wir senden Euch ganz viele liebe Grüße Rita und Gerd

  8. Martin Lemmerer 30. Januar 2011 um 10:14 #

    Hallo Tom, Hallo Dag,
    hier ist die Österreicher-Ecke…wir sind wieder gut heimgekehrt, und wir freuen und, dass euch der Mt. Meru gefallen hat – inklusive austria-support…:-)der Kilimanjaro danach war toll. wenn ihr dort gewesen wäret, dann hättet ihr eine tolle Reportage darüber schreiben können, wie sich viele Bergsteiger/Trekking-touristen massiv überschätzen. Liebe Grüsse aus Österreich Martin + Swen

  9. swen gamon 31. Januar 2011 um 09:21 #

    Hallo Dagmar!
    Hallo Tom!

    Ich freue mich mit Euch, dass Ihr den Mt. Meru gut gemeistert habt!

    Dagmar, Du hast ja einen packenden Bericht verfasst! Die Bedingungen waren ja wirklich nicht sehr wohlwollend. Ich glaube an dem Tag war der Mt. Meru ein hartes Stück Arbeit! Ich freue mich, dass du es geschafft hast!

    Nach dem Mt.Meru haben wir uns am Kili viel Zeit gelassen, so ist uns auch dieser geglückt.
    Wahrscheinlich war es für Euch richtig auf den Kili zu verzichten. Der Breg wird von den meisten wesentlich unterschätzt. Wir sahen dort viele Dramen von Leuten, die weit über ihrer Leistungsgrenze waren. Ich versuchte z.B. auf dem Hochlager (4700m) mit einem zu sprechen der vom Gipfel kam und nun ausruhte. Erst nachdem ich ihn angeschrieen und gerüttelt habe hat er ein paar undeutliche Worte gestammelt. Er konnte dann weitergehen, aber 2000hm Abstieg standen ihm noch bevor. Viele brachen in der Gipfelnacht ab, andere waren schon auf dem Weg zum 2. Camp kaum ansprechbar. Die meisten klagen über Kopfweh, Übelkeit, Schwindel, Durchfall…

    Uns ist es aber am Kili echt gut gegangen. Die Zeit am Mt.Meru kam uns voll zu Gute.

    Die gemeinsame Zeit am Mt. Meru wird für mich unvergesslich bleiben. Es war ein großartiger, wunderschöner Berg, ein tolles Erlebnis mit wunderbaren Menschen.

    Wir sind nun in Wien (unser Gepäck noch immer noch in den wirren von Kairo) und ich denke oft, wie Eure Reise denn wohl weitergeht…

    Zwei Tage Safari konnten wir dann noch organisieren – die waren dann wirklich toll und interessant. Lake Manjara hat mir viel besser gefallen, wie der berühmte Ngoro-Ngoro-Krater. Beides ist aber echt toll gewesen.

    Die Reise nach Kenia war ein weiteres Erlebnis. Mir war dann noch der Nelion (2. Hauptgipfel des Mt.Kenia) vergönnt. Nach ein paar Tagen in der wunderbaren Naro Moro River Lodge ging es dann heim.

    Ich wünsche Euch noch eine tolle und gute Weiterreise!

    Alles liebe aus Wien,

    Swen.

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