Meinungsumfrage zum letzten Reisebericht

7 Jan

Hallo,

hier wollen wir nun mal etwas Neues ausprobieren: eine Umfrage! Die Umfrage bezieht sich auf den letzten Reisebericht „Man hat’s nicht leicht in Tansania“. Wir würden uns freuen, wenn jede(r), der den Reisebericht gelesen hat, an der Umfrage teilnimmt.

Die Umfrage ist selbstverständlich anonym, d.h. auch wir können nicht sehen, wer wie abgestimmt hat. Nach der Abstimmung könnt Ihr sehen, wie bisher alle zusammen abgestimmt haben.

Viele Grüße

Tom

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7 Antworten to “Meinungsumfrage zum letzten Reisebericht”

  1. Marion 8. Januar 2011 um 09:54 #

    Ich muss nicht anonym abstimmen:-). Hätte mich zwar auch geärgert und sicher hätte ich am liebsten eine Prügelei angezettelt wegen des unverschämten Preises. Schlussendlich wäre aber meine Angst vor einem Überfall grösser gewesen. Mutig, U 2.

  2. Rolf 9. Januar 2011 um 11:44 #

    Die Idee der Umfrage halte ich mal gar nicht so schlecht, auch wenn die Beantwortung schwierig ist. Erst recht bei durchdachter Antwort. Nunrichten sich die Fragen ja an Freunde der Afrikareisenden; und unter
    Freunden Anonymität? Nein! Meine Antworten: Zu eins: kommt gar nicht in Frage wegen des möglichen Risikos.
    Zu zwei: Nein, da ich über meine Kohle allein bestimme.
    Zu drei: ich hätte die Rückfahrt gewählt, hat der Rhino doch sehr starke Scheinwerfer an Bord.
    Nun bin ich mal sehr gespannt, wie die Umfrage ausfällt.
    Gute Fahrt weiterhin. Rolf.

    • Tom und Dag 11. Januar 2011 um 14:23 #

      Hallo Rolf,
      die Scheinwerfer unseres Rhino sind leider nicht sehr stark und außerdem scheint ein Scheinwerfer auch noch verstellt zu sein. Das Fernlicht ist ungefähr so stark wie bei einem modernen Auto das Abblendlicht…
      Normalerweise stört das uns hier in Afrika nicht, da wir immer versuchen, nicht nachts zu fahren… Werde dann den verstellten Scheinwerfer doch bei Gelegenheit mal einstellen…
      Viele Grüße
      Thomas

  3. Ingo Girod 9. Januar 2011 um 13:45 #

    Rolf, ich stimme dir zu. Die Idee ist gut. Ich wußte gar nicht, dass auf dieser Plattform ein Voting möglich ist. Die Frage ist von hier aus schwierig zu beantworten, weil wir hier ja quasi außen vor sind. Das habe ich im letzten Artikel auch schon geschrieben.
    Die Fragestellung ist allerdings sehr geschickt, d.h. die „richtige“ Antwort wird quasi schon vorgegeben. Deshalb finde ich deine Antwort „zurückfahren“ mit der Begründung die Scheinwerfer sind sehr stark einfach genial und genial einfach.
    Eine offene Diskussion hilft den beiden sicher mehr.

    Grüße: Ingo

  4. Sandra, Teneriffa 9. Januar 2011 um 20:14 #

    Als stille, heimliche Leserin, frage ich mich gerade, ob ich das wirklich so einfach beantworten kann. Mitten im unbekannten „Nirgendwo“ umgeben von scharfkantigem Lavagestein, Dunkelheit, Gefahr vor Überfällen, einem ‚dicken‘ Hals, aber anscheinend einem gut ausgerüstetem Team (Rhino + Scheinwerfer), GPS ect….. Was euch fehlt ist ein kleiner Schalter im Fahrerraum, der dem Rhino die Luft zum Atmen nimmt und einfach nicht mehr anspringen kann^^, wer kann das Auto schon im Dunkel reparieren? Da muss man dann halt mal bis zum nächsten Morgen warten 😉

    Dennoch scheint es so zu sein, dass vor allem einige Massai’s in Kenia und Tanzania sehr „gierig“ sind, in einigen Overlander-Berichten wird erwähnt, dass sie selbst Geld für das fotografieren hrer Kühe nehmen…..

    So schwer es auch sein mag, in Eurem Fall der Verzicht einer weiteren Bergtour, sollte man an diesem „Goldesel-Schema“ einfach nicht teilnehmen und der „Give-me-your-money-Erpressertour, wie ihr es getan habt, den Stinkefinger zeigen…..

    M. Boyny schreibt in einem seiner Reiseberichte folgendes:
    „…da stehe ich also, friere und versinke in wirre Gedanken über das Reisen, die Lust auf Abenteuer, den Preis, den wir gelegentlich bezahlen und die Belohnung, die wir ein Leben lang in uns tragen.“

    • Tom und Dag 11. Januar 2011 um 14:26 #

      Hallo Sandra,
      Danke für Deinen Kommentar! Deine Idee mit dem „Schalter in Motorraum“ ist sehr gut!
      Der von Dir zitierte M. Boyny ist übrigens zusammen mit seiner Frau zur Zeit auf unseren Spuren in Afrika unterwegs (Link: http://www.auf-abwegen.de) – die beiden sind nur ein paar Wochen hinter uns 🙂
      Viele Grüße
      Tom

  5. Axel aus Hamburg 10. Januar 2011 um 20:19 #

    Lieber Dag, lieber Tom,
    immer wieder verfolge ich nun mit meiner Frau Eure Reiseberichte und erfreue mich an Eurer professionellen Homepage.
    Das Abzocker-Abenteuer kann ich letztlich nicht beurteilen; fällt zugegebener Maßen echt schwer von hier, dem Massai-armen Hamburg, einzuschätzen, wie ich mich in Eurer Situation verhalten hätte. Es liest sich mutig, aber auch verständlich, wie Ihr reagiert habt.
    Ich wünsche Euch viele weitere gute und schöne und wenige stressige oder gar gefährliche Erfahrungen in Afrika.
    Gute Reise, Axel

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