Das Salzpfannen Desaster (mit Video)

27 Jul

Reisebericht von Tom

Nach unseren Ausflügen zu Luft und zu Wasser ins Okavango-Delta wurde es natürlich auch mal wieder Zeit für ein richtiges Männer-Abenteuer. So einen Flug über bzw Bootstour durch das Delta ist ja auch nett, aber es geht natürlich immer noch abenteuerlicher… 🙂

Also ging es am 24. Juli stramm östlich, mit dem Ziel Makgadigadi (sprich: „Machadichadi“) Salzpfannen. Diese Salzpfannen sind ungefähr so gross wie Belgien und damit die größten der Welt. Früher (mindestens 20.000 Jahre früher) war hier mal ein riesiger See, aber der ist jetzt (fast – dazu später mehr) völlig ausgetrockenet und übrig blieb: Salz in rauhen Mengen!

Tracks to Gweta

Zu sehen gibt es dort (außer den riesigen, topf-ebenen Salzflächen) hauptsächlich uralte Baobab-Bäume und die Insel „Kubu Island“ (O-Ton unseres Reiseführers: „Der Besuch der Makgadigadi Pans sollte vor allem darauf abzielen, (…) den allgemeinen Wildnischarakter und das Gefühl unbeschränkter Freiheit inmitten endloser Weite zu erfassen. Den vielleicht nachhaltigsten Eindruck hinterläßt eine Übernachtung auf Kubu Island bei Vollmond, wenn das vom Pfannengrund silbrig-grau reflektierte fahle Mondlicht das Gebiet als eine festen Bestandteil des Nachtgestirns erscheinen läßt“). Mann oh Mann, DEN Reiseführer muss wohl Hemingway persönlich geschrieben haben – nicht der für Camper 🙂 Egal, jedenfalls war das GENAU unsere Kragenweite und deshalb wollten wir da hin.

Erstmal haben wir uns die Baobabs angeschaut: da gab es Greens Baobab und Chapmans Baobab. Darüber schreibt aber meine Liebe noch eine Extra-Story… Auf dem Weg dorthin mußten wir ein paar 100 Meter durch teilweise sehr enges Gestrüpp und zwischen kleinen Bäumen durch fahren. Die Piste war eben nur so breit, wie die Fahrzeuge, die dort normalerweise dort langfahren, also Toyota Picksups oder Landrover Defender. Egal, unser Rhino drückt das läste Gestrüpp zur Seite und wegen der paar Kratzer im Lack sollten wir uns in Afrika keinen Kopf machen…

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Wo wir einmal da waren, haben wir auch gleich neben dem Riesen-Baum oben übernachtet; es gab dort zwar kein offizielles Camp, aber da wir alleine dort waren, hatten wir die ganze Wildnis, mit Lagerfeuer, nächtlichen Schakalen und allem Drum und Dran, für uns alleine.

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Am nächsten Tag lockt dann das grosse Abenteuer: Salzpfannen-fahren! Blöderweise spricht uns morgens ca. 500 m VOR dem „Ufer“ der ersten Salzpfanne ein einheimischer Guide im Toyota-Pickup an. Wir sollten die Salzpfannen mit unserem Truck AUF KEINEN FALL befahren, der wäre viel zu schwer und da würden wir einbrechen und NIE mehr rauskommen. Er ist tatsächlich der Meinung, dass wir nach seiner Warnung daraufhin sofort umdrehen würden, ohne die Salzpfannen überhaupt gesehen zu haben (nach 250 km Anfahrt 500 m vor dem Ziel…). Außerdem behauptet er, wir wären auf einer Privatstrasse unterwegs und das ginge nicht.

Das ist natürlich völliger Quatsch; der Feldweg, auf dem wir fahren, ist ein öffentlicher Weg (wie der Mann auch kurz darauf zugibt) und es stellt sich heraus, dass der Gute im benachbarten „Jacks Camp“ angestellt ist, wo die Luxus-Touristen über 1000 US$ PRO NACHT unter anderen dafür ausgeben, das Gefühl zu haben, in dieser Umgebung völlig alleine in der Wildnis zu sein. Da stören wir verständlicherweise mit unserem Rhino…

Das paßt mir natürlich gar nicht, ich lege mich mit dem Kerl an, ein Wort gibt das andere und am Ende läßt er uns mit den Worten weiterfahren, wir würden einen Hubschrauber brauchen, um aus den Salzpfannen wieder rauszukommen und er würde dem botswanischen Präsidenten Bescheid sagen, dass wir nicht auf ihn gehört hätten (kein Witz!).

Dag fand das aber alles gar nicht so witzig. Sie hatte vorher schon ein mulmiges Gefühl zum Thema „Salzpfannen-fahren“ und die Warnungen des Guides hat sie natürlich noch darin bestärkt. Also fahren wir erst mal an den Rand der Pfanne und ich gehe die ersten 500 m zu Fuss ab. Sieht knochentrocken aus, die Choose, äh, Salzoberfläche. Außerdem fahren ein Touristen-Toyota und ein Kleinlaster ohne Probleme an mir vorbei über die Salzfläche.

Ich bin doch Ingenieur, daher geht mir folgendes durch den Kopf: ein Fahrzeug bricht nicht wegen seines Gewichts ein, sondern wegen des Drucks, den sein Gewicht auf die Salz-Oberfläche ausübt. Und Druck = Gewicht / Fläche, in unsrem Fall Fahrzeug-Gewicht / Reifen-Aufstandfläche. Unser Rhino-Gewicht ist vielleicht 3-4x so hoch wie ein normaler Touri-Toyota, aber die Reifen-Aufstandsfläche ist doch auch mindestens 4x so gross, weil unsere Reifen viel breiter und größer sind. Also dürften wir nicht stäker auf das Salz drücken als ein normales Fahrzeug und deshalb auch nicht einbrechen. Logisch, oder? OK, WENN wir einbrechen, haben wir ein Problem, weil uns kein anderer LKW rausziehen könnte, ohne selbst einzubrechen…

Leider will meine Holde meiner Ingenieur-mäßigen Denke nicht ganz folgen (Frauen!)… Daher einigen wir uns erst mal drauf, nur die 500 m abzufahren, die ich vorher schon abgegangen bin. Und: es klappt! Aber ein mulmiges Gefühl bleibt trotzdem (ja, ja, auch bei mir…). Deshalb drehen wir nach den 500 m dann wieder um und fahren statt dieser „Piste“ über den Salzsee lieber ein paar Kilometer weiter zu einer Strasse, die auf unserer Karte über den Salzsee eingezeichnet ist und die auch nach Kubu Island führen soll. Auf dieser Strasse fahren bestimmt noch mehr Fahrzeuge, und vielleicht ist ja sogar ein LKW dabei?

Gesagt, getan, 60 min später sind wir an der Stelle, wo die „Strasse“ über den Salzsee anfängt. Der Unterschied zur vorherigen Piste erschließt sich uns nicht, sieht genauso aus. Wir warten dort ca. eine halbe Stunde, aber es kommt kein einziges Fahrzeug vorbei und schon gar kein LKW!

Ich beschließe, mich ausnahmsweise mal wie ein erwachsener Mann zu benehmen, schlucke meine grenzenlose Enttäuschung herunter und finde mich damit ab, dass wir Kubu Island wohl vergessen können, jedenfalls über die Route über den Salzsee. Wir einigen uns stattdessen darauf, am Rande des Salzsees (an der „Cutline“, also immer hart am Ufer entlang) zurück zur Hauptstrasse zu fahren, dann müssen wir wenigstens nicht mehr durch das blöde enge Gestrüpp vom Vortag zurückfahren. Das wären ungefähr 50 km am Ufer entlang, und das sollte ja wohl zu schaffen sein, oder?

Los gehts! Anfangs immer GAAAANZ schön am Ufer lang, das klappt prima. Dann, nach ein paar Kilometern, kann man auch schon mal ein paar kleine „Buchten“ abschneiden; die muß man ja nicht immer GANZ ausfahren, das haben die Fahrzeuge vor uns, deren Spuren im Salz gut zu sehen sind, ja auch so gemacht. Läuft super!

Saltpan Panorama1

Wir (d.h. ich, der Fahrer…) werden mutiger. Nach ca. 25 km dann das erste Warnzeichen: ich habe das Gefühl, dass die Oberfläche ein bißchen weicher wird, Rhino ein bißchen mehr einsinkt, obwohl wir keine 50 m vom Ufer entfernt fahren. Aber: Vollgas, und das ganze gibt sich wieder. Rhino zieht weiter seine Bahnen, mit ca. 50 km/h gleiten wir über die topfebene Salzfläche, immer schön in der Nähe des Ufers, da wo die anderen auch gefahren sind.

In der übernächsten Bucht läufts dann nicht mehr so gut: Rhino sinkt wieder etwas ins Salz ein. Leider bringt stärkeres Gasgeben diesmal nur die Hinterräder zum stärkeren Durchdrehen, d.h. sie sinken noch etwas tiefer ein. Also lasse ich Rhino „auslaufen“ und wir kommen ca. 100 m von Ufer entfernt etwas eingegraben zum stehen.

Schock-Schwerenot !!!

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Na ja, ganz so schlimm ist es bei näherer Betrachtung dann wohl doch nicht. Die Hinterräder haben sich zwar etwas eingebuddelt, aber Rhinos Vorderhufe haben stehen immer noch fast obenauf. Wir sind der einhelligen Meinung: wir kommen da auch ohne Hubschrauber raus! Also nehmen wir die Sandbleche runter, buddeln vorne und hinten etwas frei, damit die Bleche unter die Räder kommen, und versuchen wieder raus zu fahren.

Blöd nur, dass die Sandbleche unter den Vorderrädern beim Rausfahren sofort unter eben diesen im Matsch verschwinden und Rhino danach auch mit den Vorderhufen drinsteckt! Also ist es doch schwieriger als zuerst gedacht. Erst mal dürfen wir die verschwundenen Bleche wieder ausbuddeln… Ganz schön anstrengend, weil die Matsche-Pampe verflucht schwer und klebrig ist – klebt sogar an der Schaufel fest. Außerdem ist es nun, da die Lage wohl doch ein wenig ernster ist, auch an der Zeit, mal den Reifendruck zu reduzieren, um die Reifenaufstandfläche zu vergrößern und damit den Druck auf die feuchte Salzoberfläche zu erniedrigen (ihr erinnert Euch an die Ingenieur-mäßigen Berechnungen von vor 2 Stunden? 🙂 )

Ich wähle unseren bewährten „Sand-Luftdruck“ von 2 Bar vorne und 2,5 Bar hinten, das ist ungefähr die Hälfte des normalen Strassen-Luftdrucks. Spaß macht das Luftablassen allerdings nicht, weil ich dazu hinten UNTER das Auto in den Matsch kriechen muss – weil die Ventile hinten blöderweise innen liegen.

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Leider sind in den folgenden 2 Stunden unser zweiter, dritten und vierter Versuch, uns freizufahren, auch nicht erfolgreich. Rhino gräbt sich nur immer tiefer ein und inzwischen liegt sogar das Vorderachs-Differenzial auf dem Boden auf, so dass wir das nun auch freigraben müssen. Die Bremstrommeln hinten ebenso. So eine Soße !

Für den fünften Versuch (und letzten, weil wir sind inzwischen fix und foxi) nach 3 1/2 Stunden, nehmen wir uns nochmal vor, alles besonders sorgfältig zu machen. Nachdem wir wieder mal alle in der Matschepampe verschwundenen Sandbleche ausgegraben haben, säubern wir diese so gut es geht, um die Reibung zu erhöhen. Alle vier Bleche werden nun extra-genau vor den vier Rädern in die extra-tiefen Gräben ausgelegt, so dass sich möglichst kein Blech mehr schief unter den Reifen reinzieht. Außerdem erniedrige ich den Reifendruck nochmals drastisch, auf ca. 1 Bar vorne und hinten. Damit kommen die Differentiale natürlich nochmals tiefer, also müssen wir die noch mehr freischippen.

Kurz vor Sonnenuntergang dann der letzte Versuch. Wir wissen, wenn wir es jetzt nicht schaffen, können wir in unserer mißlichen Lage übernachten, weil heute machen wir keinen Handschlag mehr! Und dann: ES KLAPPT! FREUDE!!! Langsam und mit fast platten Reifen tuckere ich zum nur 100 m entfernten sichere Ufer. Dort schlagen wir dann auch gleich unser Lager auf. Dann heißt es nur noch Reifen aufpumpen, aufräumen, sauber machen, noch einen Happen Essen und um 8 Uhr fallen wir totmüde ins Bett.

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Der nächste Tag fängt erst mal gut an: es ist nämlich Dags Geburtstag! Und wir sind natürlich beide immer noch heilfroh, dass die doch recht ernste Situation am Vortag ein so glückliches Ende hatte. Wir beschließen, nicht den geplanten Weg zur Hauptstrasse weiterzufahren, sondern den gleichen Weg wieder zurück, den wir am Vortag gekommen sind. Eine Alternative gibt es nicht, weil von dort wo wir gestern eingebrochen sind und auch übernachtet haben gibt es keinen anderen Weg raus.

Diesmal aber immer GAAANZ eng am Ufer entlang (max. 2 m vom Ufer weg, damit man im Notfall schnell zum Ufer ausrollen kann), mit deutlich reduziertem Luftdruck (ca. 3 Bar vorne und hinten, niedriger geht nicht, weil man dann nicht mehr schneller als 30 km/h fahren kann) und mit permanent eingelegter Mittendifferentialsperre (damit die Hinterachse nicht durchdrehen und sich damit eingraben kann).

Das klappt dann auch einigermaßen gut, aber psychologisch ist das schon echt schwierig. Schon mal versucht, auf einem See Schlittschuh zu laufen, auf dem man am Vortrag eingebrochen ist? Daher sind wir froh, als nach ca. 10 km eine Art „Weg“ von der Salzfläche abzweigt in Richtung Landesinneres. Dieser „Weg“ ist zwar auf unserem Navi nicht eingezeichnet und wir wissen auch nicht genau, wo er hinführt, aber wir versuchen unser Glück einfach.

Leider erweist sich unser „Glück“ eher als „Unglück“, denn der Weg führt nach ein paar Kilometern geradewegs in eine Art Buschsavanne. Eine Schneise, ungefähr so breit wie die Picks-Ups oder Landrover, die sie geschlagen haben, führt zwischen Dornen-Sträuchern und kleinen Bäumen hindurch. Die Schneise wird mit der Zeit leider nicht wie erhofft breiter, sondern immer enger. Rhino ist leider deutlich breiter und höher als die Schneisen-Schläger und kriegt dementsprechend von beiden Seiten und von oben ordentlich eins drüber. Wir auch, wenn auch mehr psychologisch: die ganze Zeit kreischen die Joni und Benni in einem früheren Reisbericht beschriebenen Orks am Rhino, aber diesmal nicht wie in Namibia für 3 Minuten, sondern 5 Stunden lang! So lange dauert es nämlich, bis wir durch die ca. 15 km Buschsavanne durch sind.

Nach ca. 1 Stunde geht es auch nicht mehr um die Kratzer, die Rhino abkriegt, sondern wir haben Angst, dass irgendwas wichtiges aussen am Fahrzeug abreißt! Tatsächlich geht auch ein (bereits eingeklappter) Spiegel zu Bruch, eine elektrische Leitung reißt, eine Antenne knickt ab, und der Zyklonfilter oben auf der hochgelegten Luftansaugung zerbricht. Und zu allen Unglück haben wir mittendrin auch noch eine Reifenpanne! Wahrscheinlich sind wir mit einem Vorderreifen über einen kleine Baum gefahren (so wie wir das die ganze Zeit gemacht haben, weil die Spur so super-eng war), dieser Baum ist abgebrochen und der Hinterreifen ist dann in die spitze, frische Bruchstelle reingefahren. Super! Der Radwechsel klappt allerdings ohne Probleme, weil genug Übung haben wir inzwischen ja… Aber ab diesem Moment fährt natürlich die Angst mit, was wir bei einem zweiten Plattfuss machen würden – dann müßten wir nämlich nicht nur das Rad wechseln, sondern wirklich den Reifen, d.h. Mantel runter, Schlauch flicken usw, und das ist beim LKW wirklich schwere Arbeit… Habe ich zwar vor der Abfahrt nach Afrika zuhause geübt, aber ich wüßte nicht, ob ich das noch hinbrächte.

Natürlich sind wir inzwischen völlig entnervt von unserer Odysee durch das viel zu enge Gestrüpp und deshalb haben wir am zweiten Tag auch keine Fotos mehr gemacht, die wir hier posten könnten. War also wirklich ernst!

Um ungefähr 3 Uhr Nachmittags erreichen wir dann das Dorf Gweta, das „eigentlich“ nur 15 km von unserem Ausgangspunkt entfernt lag. Wir lassen dort unseren kaputten Reifen flicken und verziehen uns dann ins das naheliegende Camp „Planet Baobab“, um unsere Wunden zu lecken und Dags Geburtstag im Camp-Restaurant wenigstens noch ein bißchen zu feiern.

Heute (26. Juli) haben wir dann zur Hälfte mit Reparatur-Aufgaben am Rhino und Wäsche waschen verbracht und zur anderen Hälfte haben wir uns einfach ausgeruht. Morgen geht es dann weiter Richtung Kasane (Nord-Botswana, an der Grenze zu Sambia), aber erst mal ganz ohne weitere „Männer-Abenteuer“ auf der Teerstrasse 🙂

Viele Grüße aus Gweta / Botswana

Tom & Dag

PS: Hier auch noch ein schönes Video des Salzpfannen-Desasters. Leider  stimmt das Seitenverhältnis des Videos nicht ganz; liegt wahrscheinlich an den Problemen beim Datei-Upload hier in Livingstone/Sambia; der Upload hat aber auch so schon 2 Stunden gedauert…

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9 Antworten to “Das Salzpfannen Desaster (mit Video)”

  1. Ingo Girod 30. Juli 2011 um 19:25 #

    Startet wie ein Kinofilm, fühlt sich auch an wie einer. Ich habe mitgefiebert, dass es endlich klappt. Schöner Sound. Ähnlich wie Herr der Ringe.

  2. Mark 30. Juli 2011 um 23:02 #

    Tja wer net hören kann muß buddeln, so ist das !

    • Anke Oppitz & Ralf Beckers 31. Juli 2011 um 09:13 #

      Hallo,
      Tolles Filmschen…sehr Gut gemacht !! Man man was für ne Budellei mitten im Nirgendwo ….was geht einem da so durch d. Kopf ?

      Ralf & Anke

  3. Rolf 31. Juli 2011 um 10:53 #

    Hitchcock kann’s nicht besser! Und Afrikaauszeit ist nicht nur Urlaub, sondern auch mal knüppelharte Schufterei. Alles Gute und weiterhin Glück auf! Rolf.

  4. Anna & Rainer 31. Juli 2011 um 11:31 #

    Hallo

    Tolles Video und klasse Bericht !!
    Nur was ich nicht verstehe Tom, warum hast du nicht gleich zu Anfang, also bevor ihr auf die Salzpfanne gefahren seit, den Luftdruck reduziert ?
    Hätte euch vielleicht die „Fankopackung“ erspart 😉
    Aber Hauptsache ihr habt es geschafft.
    Ich wünsche euch weiterhin eine tolle Reise und uns noch viele solcher tollen Berichte, Bilder und Videos von euren Abenteuern

    Viele Grüße

    Rainer

  5. Marion 31. Juli 2011 um 13:56 #

    Dag, Du hast ein wichtiges Utensil zu Hause vergessen: Die Keule, um Thomas für diese Entscheidung eins überzubrennen… :-). Attn. Ralf und Anke: Ich weiss, was mir durch den Kopf gegangen wäre…nämlich: Mist, ich habe die Keule vergessen!

  6. Maike 1. August 2011 um 01:05 #

    Oh mann, das war ja eine Odyssee! Gut, dass ihrs heil überstanden habt!
    Die Salzpfannen erinnern mich stark an die Salzwüste in Bolivien, die ich vor kurzem besucht habe, ein echt surreales Erlebnis…

    Viele Grüße und ein bisschen Entspannung wünsch ich euch jetzt! 🙂

    Maike

  7. ritazittlau 1. August 2011 um 07:10 #

    Hallo Dag und Tom
    das möchte ich nicht erlebt haben ich wäre wahrscheinlich gestorben oder hätte 4 KG abgenommen vor Angst. Entschuldige Dagmar das ich deinen Geburtstag vergessen
    habe aber nachträglich wünsche ich dir noch alles Gute und las dich in Gedanken ganz feste drücken.
    Weiter gute Fahrt und viel Glück und Abenteuer und und und die genauso gut ausgehen

    Grüße Rita

  8. Markus 1. August 2011 um 22:14 #

    War am Anfang die Blechstrasse zu steil ?
    Und zum Glück kam kaum Wasser von unten nach,
    das könnte dann sehr übel ausgehen..
    Viel Erfolg weiterhin und tolle Abenteuer !
    Immer wachsam sein 😉

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