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Rhino – Reparaturtage, Teil II

16 Jul

Reisebericht von Tom (vom 14.07.2011)

Liebe Go-to-Africaner,

der ein oder andere erinnert sich vielleicht noch an unseren Reisebericht „Putz-, Flick- und Reparaturtage“ von vor ca. 4 Wochen . Darin hatten wir berichtet, dass unser Rhino im „Namib Truck Centre“ in Windhoek eine grosse Inspektion mit allem Drum- und Dran bekommen hatte.

Diese Wartungsarbeiten sind auch alle gut ausgeführt worden, aber der Teufel ist ja bekanntlich ein Eichhörnchen… Nur 2 Tage nach der grossen Inspektion verlor unser Rhino leider an der Hinterachse etwas Öl.

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Putz-, Flick- und Reparaturtage

8 Jun

Reisebericht von Tom

Als wir unseren ART DIRECTOR letzten Freitag zum Flughafen Windhuk gebracht haben, war auf einmal wieder T-Shirt Wetter. Na ja, jedenfalls fast: auf dem Bild unten ist unter der Jacke und dem Hemd doch deutlich das Rhino T-Shirt zu erkennen, oder?

Art Director

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„Long Way Down“ – Paketversand nach Afrika

6 Feb

Reisebericht von Tom

Nachdem wir unser Rhino-Expeditionsmobil im Herbst 2009 für unsere Reise gekauft hatten, haben wir über den Winter 2009/2010 an unseren Reisegefährt noch einiges ein- und umbauen lassen, bevor es dann auf unsere grosse Afrika-Reise ging.

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Gestatten – White Rhino

10 Apr

Ein wenig haben wir ja vor der Marokko-Reise schon von unserem Reisegefährten „White Rhino“erzählt und ein paar Bilder habt Ihr im Reisetage auch schon gesehen. Als wir ihn letzes Jahr gekauft haben, waren wir extrem von seiner Größe beeindruckt. Wie ein großer, weißer Elefant. Aber ein „White Elefant“ hat im englischen die Bedeutung, dass man etwas Großes am Hals hat, was man nie mehr los wird. Einen weissen Elefanten halt.

So sehen wir unser Fahrzeug natürlich nicht. Auf der Namenssuche stiessen wir dann auf die weissen Nashörner Südafrikas. Die Kolonialisten fragten die Einheimischen nach dem Namen des Tieres mit dem Horn auf der Nase. „Wide Rhino“ war die Antwort und gemeint war das Nashorn mit dem breiten Maul. Die Engländer verstanden aber „white“ wie weiss und so heissen die Breitmaulnashörner in Afrika auch heute noch „White Rhino“.

Das Fahrgestell unseres Rhino ist ein MAN, allradgetrieben von Baujahr 1994 (max. 12t schwer und 200 PS stark) und erst rund 60.000 Kilometer gelaufen (noch… :-). Es ist ein aussergewöhnliches Fahrzeug, da es eine Fahrer-Doppelkabine mit einer Rücksitzbank hat (also 2 Sitzplätze vorne und 4 hinten). Weiterlesen