Das letzte Offroad-Abenteuer in Afrika

4 Okt

Reisebericht von Tom

Wir haben es geschafft! Inzwischen haben wir die fürchterliche Offroad-Strecke von Isiolo über Marsabit nach Moyale quer durch die Steinwüste in Nord-Kenia hinter uns und sind in Äthiopien angekommen. Das war diesmal allerdings wieder ein hartes Stück Arbeit.

All tracks in Kenya - Rückweg

Der eine oder andere unserer Leser erinnert sich vielleicht noch an den Reisebericht über diese Strecke vom Hinweg. Der Titel war „150-Liter-Diesel-Zusatztank zu verschenken“ und der Bericht ist am 07.12.2010 veröffentlicht worden. Damals hatten wir auf der Strecke erhebliche Schäden am Fahrzeug zu verzeichnen, und natürlich hatten wir so unsere Befürchtungen, ob es diesmal wieder so hart wird oder vielleicht sogar noch schlimmer?

In der Jungle Junction in Nairobi hatten uns vor einigen Tagen Fabian aus München und Agustina aus Argentinien angesprochen, ob wir die Strecke nicht zusammen fahren wollen. Die beiden sind unterwegs von Südafrika nach Deutschland. Das war uns natürlich auch sehr recht, denn mit zwei Fahrzeugen ist man in dieser gottverlassenen kenianischen Einöde einfach erheblich sicherer. Fabian und Agus waren natürlich ebenfalls froh, mit uns Reisende getroffen zu haben, die die Strecke bereits kannten. Die beiden haben sich dann auf Drängen von Agus Eltern entschlossen, für die nicht ganz ungefährliche Route zwei bewaffnete Polisten als Begleitschutz zu engagieren. Das ist gar nicht so teuer wie man vielleicht denkt; beide Polizisten zusammen haben für die zwei Tage plus einen Tag Rückfahrt nur ca. 100 Euro gekostet, und darin waren bereits alle Reisespesen (Hotel, Essen, Busticket für die Rückfahrt etc) enthalten. Einer der beiden Polizisten sollte dann aus Platzgründen bei uns im Rhino mitfahren.

Am Mittwoch, den 28. September, ging es dann in Isiolo los. Der erste Etappe von dort nach Marsabit ist 250 km lang, wobei die ersten 125 Kilometer über erstklassigen chinesischen Asphalt führen. Aber danach ging es los mit der Rüttelpiste. Bei der ersten Pause nach ca. 20 km gehe ich auf die Suche nach der Ursache für die lästigen Quietschgeräusche, die von der linken Seite des Rhino an mein Ohr dringen. Dieses Quietschen stört uns schon seit Monaten, aber bisher sind wir der Ursache einfach nicht auf die Spur gekommen. Auf der Rappelpiste wird es allerdings zunehmend stärker und ich meine, den Sandblechhalter links als das Korpus Delicti erkannt zu haben. Also sprühe ich ein bißchen Schmieröl auf die Halterungen drauf, das kann ja gegen Quietschen nicht schaden, oder?

Hinterer Böschungswinkel im Gelände

Nach weiteren 20 km übler Wellblechpiste reißt der linke Sandblechhalter samt Sandblech leider ab und nimmt den hinteren linken Kotflügel gleich mit. Was war passiert?

Damit man besser an die dahinter liegenden Batterien rankommt, ist der Sandblechhalter konstruiert wie eine Tür, die man von rechts aufklappt. Rechts ist also der Verschluss und links sitzt der Halter drehbar auf einer Art Türbolzen. Nachdem ich nun den Bolzen geölt hatte, ist das Auge des Halters bei der Rappelei wohl ca. 5 cm nach oben gesprungen und damit aus dem Bolzen raus. Dann hat sich die Unterkante des Sandblechs während des Fahrens im Steinboden verhakt, hinten ist der Halter darauf abgeschert und hat noch ein paar Kollateralschäden am Kotflügel verursacht. Schöne Bescherung!

IMG 2234

Zum Glück sind Hinterreifen und Tank unbeschädigt geblieben! Also wird der hintere Kotflügel abmontiert und seinem Schicksal in der Wüste überlassen. Sandblech und den total verbogenen Halter können wir auf dem Dach des Rhino festzurren. Wie wir nach dem „Neustart“ feststellen dürfen, ist das Quietschen immer noch da…

IMG 2235

Die Piste von Isiolo nach Marsabit an diesem ersten Tag ist wirklich sehr übel, viel schlimmer als noch 10 Monate zuvor. Damals waren wir mit teilweise 70 – 80 km/h über diese Piste gebraust. Das war natürlich ziemlich unvernünftig und hatte sicher auch viel zu den Schäden damals beigetragen, aber was soll man machen, wenn das Paris-Dakar-Fieber mit einem durchgeht? Diesmal sind wir um einiges vorsichtiger, und mehr als 20 – 25 km/h sind nun auch beim besten Willen einfach nicht drin. Das Wellblech ist so stark und die grossen Steine und teilweise Felsbrocken auf der Piste so zahlreich, dass die Schleichfahrt absolut nervenzermürbend ist. Nach weiteren 5 Stunden und 100 km kommen wir in Henry’s Camp in Marsabit an.

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Bei der Fahrzeugkontrolle abends im Camp stelle ich dann fest, was der wahre Grund des Quietschens von links ist. Die Halterungen der Drucklufttanks, die bisher immer hinter dem nun abgerissenen Sandblechhalter verborgen waren, fangen an einzureissen und beim Hin- und Herschwingen quietschen die Tanks an den maroden Halterungen. Das ist nun wirklich ein ernstes Problem, denn ein LKW wird mit Druckluft gebremst. Genau genommen wird er durch Ablassen der Druckluft gebremst und mit Aufpumpen der Federspeicher durch die Druckluft werden die Bremsen gelöst. Sollten wir also nun beide Drucklufttanks verlieren, blockieren sofort die Bremsen und wir können keinen Meter mehr weiter fahren! Das wäre inmitten dieser lebensfeindlichen Steinwüste, wo alle paar Stunden mal ein Fahrzeug vorbei kommt und sicher niemals ein LKW-Abschleppwagen, natürlich ein ernstes Problem.

Aber Gottseidank habe ich nun bemerkt, dass die Drucklufttank-Halterungen marode sind, nun kann ich die Tanks mit Spannbändern provisorisch fixieren! Man könnte fast sagen, zum Glück ist tagsüber der Sandblechhalter abgebrochen, sonst hätte ich das wahre Problem nie im Leben bemerkt und die Halterungen der Lufttanks wären wahrscheinlich am Folgetag (bei noch mehr Rüttelei) gebrochen!

Nachts schlafe ich schlecht. Trotz Temperaturen von ca. 25 Grad tobt draussen ein solcher Wüstensturm, dass der Rhino doch tatsächlich ein wenig hin und herwackelt. Aber was noch schlimmer ist: ich habe Angst; Angst vor der nächsten Etappe! Welche anderen Schäden gibt es am Rhino, die ich noch nicht bemerkt habe, und die uns am nächsten Tag Probleme machen können? Ich habe zwar in den letzten 12 Monaten eine ganze Menge am LKW rumgeschraubt und einige Reifen gewechselt, aber ein gelernter LKW-Mechaniker bin ich natürlich nicht, und Ersatzteile wie Lufttanks oder Druckluftschläuche nebst Verschlüssen haben wir natürlich auch nicht dabei… Ich wünsche mir, statt dem Polizisten hätten wir lieber einen LKW-Mechaniker mitnehmen sollen. In meinen Alpträumen komme ich mir vor wie ein Bergsteiger im Biwak mitten in der Eiger Nordwand: zurück geht es nun nicht mehr, und am nächsten Tag weiter oben wird es vielleicht noch schlimmer?

Am nächsten Morgen brechen wir so früh wie möglich auf, nämlich beim Sonnenaufgang um 6 Uhr, um genügend Zeit für die vor uns liegenden 250 Offroad-Kilometer zu haben. Anfangs werden wir positiv überrascht: da die Strecke zwischen Marsabit und Moyale in den nächsten 2 Jahren asphaltiert werden soll, sind die ersten 50 km, die wir fahren, überwiegend Baustellen-Umleitungsstrecken. An anderen Orten hätten wir über diese Umleitungen geschimpft, aber hier ist die Umleitung deutlich besser als die „normale“ Piste.

Danach stehen uns dann noch 200 „normale“ Rüttel-Kilometer bevor, die Gottseidank „nur“ genau so schlimm sind wie auf dem Hinweg vor 10 Monaten, aber nicht ganz zu brutal wie die Strecke am Vortag. Ab und zu liegen am Wegsrand Überbleibsel von Kreaturen, die es nicht geschafft haben.

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Unsere größte Befürchtung ist natürlich eine weitere Reifenpanne, und auch dazu gibt es reichlich Inspiration am Wegsrand. Um im Bild des Bergsteigers zu bleiben: der Weg zum Gipfel des Everest ist ja auch von Leichen gesäumt – unsere „Leichen“ sind teilweise aus Fleisch und Blut und teilweise aus Gummi…

IMG 2242

Wir quälen uns langsam vorwärts, wie schon am Vortag sind meistens nicht mehr als 20 – 30 km/h drin. Mittags bessert sich unsere Stimmung dann, weil wir zwar langsam, aber eben doch stetig und vielleicht auch gerade deshalb ohne weitere Panne durchkommen.

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Später am Nachmittag dann die erste menschliche Ansiedlung nach vielen, vielen Wüsten-Kilometern. Uns tun die Menschen leid, die in dieser Einöde ihr Dasein fristen müssen.

IMG 2243

Gegen 17 Uhr erreichen wir, ziemlich müde und verstaubt, Moyale an der kenianisch-äthiopischen Grenze. Wir haben es geschafft, und zwar ohne weiteren Schaden am Rhino oder am Landy von Fabian und Agus! FREUDE!!!

IMG 2262

Und so wird die Strecke von Isiolo über Marsabit nach Moyale unser letztes Offroad-Abenteuer in Afrika – in Äthiopien und Sudan wird unser Rhino nur noch Asphalt unter die Schlappen bekommen, das haben wir ihm fest versprochen. Gleichzeitig gehören wir aber vielleicht auch zu den letzten Reisenden, die dieses Abenteuer noch erleben durften, denn in 2 Jahren wird dieses letzte Teilstück des „Trans-Afrika-Highway“ vollständig asphaltiert sein.

Viele Grüße aus Dilla / Äthiopien

Tom (& Dag)

PS: Als Zugabe gibt es diesmal auch noch ein Video von unserem letzten Offroad-Abenteuer in Afrika.

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12 Antworten to “Das letzte Offroad-Abenteuer in Afrika”

  1. Dela und Marc 4. Oktober 2011 um 18:38 #

    Poah, Ihr seid echt harte Knochen, ich weiß nicht, ob ich den Nerv gehabt hätte mir das zweimal zu geben… mir hat einmal gereicht!
    Viel Spaß dann erstmal in Äthiopien, youyouyou und schöne Grüße an Fabian, mit dem haben wir zu Beginn seiner Reise – damals noch allein – am Cape Agulhas eine stürmische Nacht unterm Leuchtturm mit viel Rotwein verbracht. Ist diese Overlanderwelt klein…

  2. Ingrid 4. Oktober 2011 um 19:46 #

    Mann oh Mann! Ich drücke euch die Daumen, dass der Rhino noch bis zum Schluss durchhält.

    Lieber Gruß Ingrid

  3. Der Spatz vom Wallrafplatz 4. Oktober 2011 um 23:08 #

    Der Bericht erreicht eine ganz andere Atmosphäre als der erste auf der Hinstrecke. Es werden durch die Beschreibung der Brisanz der Situation mehr Emotionen transportiert, was dem Bericht mehr Spannung gibt. Man spürt quasi die Erleichterung nach der überstandenen Strecke. Ich fühle mit und bin gleichzeitig froh, auf dem sicheren Sofa zu sitzen. Pong…

  4. Rainer 5. Oktober 2011 um 09:30 #

    Hallo

    Na „Gott sei Dank“ habt ihr die Strecke gut überstanden!! Da habt ihr wirklich Glück gehabt das a. der abgebrochene Sandblechhalter euch nicht auch noch den Reifen oder den Tank perforiert hat und b.) ihr das mit den Druckluftkessel rechzeitig bemerkt habt.
    Aber dass das mit dem „…. kannst du mal am nächsten Baum anhalten“ im Video, kein Problem gewesen sein soll, kann ich nicht glauben. Also ich hab da weit und breit keinen Baum gesehen ! 😉
    Ich wünsche euch weiterhin viel Glück auf dem Weg nach Hause
    Rainer

  5. Rita 5. Oktober 2011 um 12:42 #

    Hallo
    am Anfang eurer Reise habt ihe nicht soviel Respekt gehabt wie jetzt, ich hätte schon bei der ersten Route Angst verspürt aber bei euch liegt es an die Erfahrung die Ihr gesammelt habt! Oder? Ich bin froh das ihr die schlimmsten Strecken hinter euch habt und es euch und Rhino gut geht.

    Bis bald Grüße an alle Rita

  6. Rolf 6. Oktober 2011 um 15:02 #

    Diese Schilderung ist weniger ein Bericht über das hoffentlich letzte Offroadabenteuer in Afrika, vielmehr eine authentische Horrormeldung über die, Gott sei Dank, fiktive Befahrung einer leitplankenlosen Strasse, die kurvenreich und ohne Sichtmöglichkeit, an einem unendlich tiefen Abgrund vorbei führt.
    Beides nicht das Gelbe vom Ei!
    Viel, sehr viel bessere Strassen und gute Reise wünscht Rolf.

  7. Gabi 6. Oktober 2011 um 16:43 #

    Hallo Ihr Beiden,

    da erhöht sich beim Lesen und Videogucken im sicheren Heim in Deutschland sofort der Adrenalinspiegel!
    Ich bewundere, wie Ihr das durchsteht und bin froh, dass Ihr Euer Ziel ohne Schäden an Leib und Seele erreicht habt. Bleibt zu hoffen, dass Rino auf der restlichen Strecke, auf der er sich nicht mehr so quälen muss, weiter durchhält.

    Herzliche Grüße von Eurer Gabi

  8. Birgit BMG 6. Oktober 2011 um 16:48 #

    Halló Ihr Drei Lieben!

    (ich mein´ auch die „Mobilie“,
    denn Rhino gehört ja mit zur Familie! 🙂 )

    Zu dritt seid Ihr nun unterwegs ein Jahr.
    Jetzt denkt Ihr zurück: „Wie schnell das Jahr war!“
    Ihr habt viel erlebt, Ihr schreibt´s in Berichten
    und vielen and´ren „Drumrum“-Geschichten,
    an denen wir immer teilhaben können –
    und wir uns hier oft auch nach solch´ Träumen sehnen!
    Natürlich NICHT Pannen, das ist gewiss!

    Manch einer hätte bestimmt viel mehr Schiss!
    Wie Ihr alles meistert – oft „mal eben so“ –
    ist „Ehren wert“, da sag ich: „Chapeau“!
    Auch wenn ich mich lang nicht gemeldet hab,
    denk ich an Euch an so manchem Tag.
    Dann wünsch ich: Ihr merkt, dass wir ALL an Euch denken!
    (Vielleicht lässt sich´s ja manchmal dann leichter lenken?)

    Besonders die Videos find ich famos.
    Die sind echt KLASSE, wirklich ganz groß!
    Als Musikerin – klar! – gefällt mir bei all
    den Clips die Musik ganz besonders: G E N I A L !
    Das „African – Feeling“ erfasst mich dann,
    so dass ich´s Mit – Wippen nicht lassen kann 😉
    (den tollen Clip mit dem Jahresbericht
    bekam ich ganz exklusiv schon was früher zu Gesicht…)

    Die Musik, die Ihr findet und nehmt mit auf Reisen –
    auch sie wird Euch ein Stück des Reisewegs weisen.
    Musik ist Sprache, die jeder versteht,
    die aufbaut und glücklich macht, unter die Haut geht,
    dazu noch die Fotos von Euch mit Berichten,
    Portraits, Tieren, Landschaften, Märchen! Geschichten
    des Lebens im „fremden“ Kontinent.
    Wie schade, dass mancher das noch nicht kennt!
    Doch glaubt es: so manch einer hätt´ gern ein Näschen
    davon – klar: bei Lagerfeuer und ´nem Gläschen! 🙂
    Bei all dem kommt man richtig ins Schwärmen
    und möcht sich auch an Afrikas Sonne wärmen.

    Hier war es seit mehr als nun 14 Tagen
    vom Wetter her super, das kann man echt sagen,
    mit Temperaturen bis fast 30 Grad.
    (Auch ich nahm noch manchmal ein Sonnenbad.)

    Der Herbst hat jetzt schon stark Einzug gehalten
    und fängt an, die Welt bunt zu gestalten.
    Pflanzen und Bäume beginnen zu leuchten
    in herbstlichen Farben. Die Morgen, die feuchten,
    sind oftmals schon neblig und packen die Welt
    in Watte – was einem bisweilen gefällt.
    Die Tage wer´n kürzer, das geht jetzt ganz schnell.
    Wenn man um 7 aufsteht, ist´s noch nicht hell!
    Jaja, jetzt geht es wirklich im Nu
    und nullkommanix auf Weihnachten zu! 🙂

    Jetzt mach ich mal Schluss mit der Reimerei.
    Ich wünsch Euch: seid weiter gut dabei,
    bleibt weiter munter und gesund,
    der Rhino laufe auch schön rund!
    Wenn´s Pannen gäb, sei ´ne Werkstatt nah
    oder liebe helfende Hände da.

    Wenn Rhino trotzdem mal „rumzickt“,
    das Fehler – Finden etwas verzwickt,
    es weit und breit an Bäumen fehlt 😉 ,
    Ihr Euch über Schlagloch-Pisten quält,
    auch noch die Wegbeschreibung ein Witz,
    dann wünsch ich Euch DEN Geistesblitz,
    Mut, Zuversicht und Muskelkraft.
    Ich weiß, dass Ihr das alles schafft!
    Sonst könnt Ihr ja auch noch Ingo fragen,
    der schraubt ja auch ständig an seinem Wagen 😀

    Es mag Euch wohl und gut ergehen,
    bis wir uns dann bald wiedersehen.
    Ne gute Zeit, passt auf Euch auf
    auf Eurem Rückweg, wieder „hier rauf“.
    Viele Grüße auch von Maya (nicht mehr!) „klein“
    und auch herzlich von mir aus „Kalengisch“ am Rhein!

    Eure Birgit

    • daggirod 7. Oktober 2011 um 18:48 #

      Liebe Birgit,

      wir sind der Meinung, Dein Gedicht ist SPITZE!!! (Hochspring… 🙂

      Vielen Dank dafür!!! Bitte richte Maya aus, dass Sie einen Preis für die jüngste Kommentatorin erhält – über ihren Kommentar zum Schakal & Hyäne Märchen haben wir uns nämlich ebenfalls sehr gefreut.

      Viele Grüße – morgen gehts weiter in den Nord-Sudan. Wir freuen uns schon auf 40 Grad Hitze 🙂

      Tom & Dag

  9. Johannes 7. Oktober 2011 um 11:10 #

    Hallo ihr Beiden. Ich sag nur, dass ist ein wirklich spannender Bericht. Toll jetzt sozusagen alles überstanden zu haben, aber ich hätte schon jetzt mindestens ein wenig Wehmut. Zum Glück kann ich Euch versprechen, das solche Erlebnisse sich in der Erinnerung quasi einbrennen und ihr lange davon gut haben werdet. Die Angst in der Nacht vor der letzten Etappe wird sich aber schon jetzt fast verflüchtigt haben und zu einem Gefühl von Stolz erwachen, es geschafft zu haben. Weiterhin alles Gute und seid trotzdem aufmerksam, vielleicht sind noch nicht alle Abenteuer überstanden. Zum zurücklehnen könnte es noch zu früh sein.
    Liebe Grüße von Johannes

  10. Elke 7. Oktober 2011 um 17:32 #

    Birgit, du hast mir aus der Seele gesprochen, und dann auch noch in höchst poetischer Form!
    Von mir auch weiterhin alles Gute für die Abenteurer!
    Liebe Grüße, Elke

  11. Benjamin 9. Oktober 2011 um 00:09 #

    Das ist echt der Hammer was Ihr macht, Ihr habt’s echt drauf! Weiter so!

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