„Long Way Down“ – Paketversand nach Afrika

6 Feb

Reisebericht von Tom

Nachdem wir unser Rhino-Expeditionsmobil im Herbst 2009 für unsere Reise gekauft hatten, haben wir über den Winter 2009/2010 an unseren Reisegefährt noch einiges ein- und umbauen lassen, bevor es dann auf unsere grosse Afrika-Reise ging.

Die Ein-, An- und Umbauten wurden von Orangework in Köln vorgenommen (www.orangework.de). Fast alle Ein- und Umbauten an unserem Rhino haben sich (mit einer Ausnahme) gut bewährt. Als Schäden wäre nur zu nennen, dass sich eine komplette Schweissnaht an einer Zusatztank-Halterung gelöst hat. Dies konnten wir aber in Nairobi schweissen lassen. Auch die Wasserleitung zu einem Abwassertank wurde undicht, weil sich dort eine Schlauchschelle in das Abwasser-Plastikrohr reingedrückt hatte. Konnten wir aber in Äthiopien selbst reparieren bzw abdichten. Ansonsten sind besondes das von Orangework entworfene und eingebaute Badezimmer und die montierte Solaranlage Spitze. Auch der in Köln montierte Kran für das Ersatzrad ist schon mindestens 20-mal zum Einsatz gekommen und hat sich gut bewährt (immerhin hatten wir bisher schon 3 Reifenschäden – in Ägypten, Äthiopien und Kenia – aber seit Kenia war es ruhig an der Reifenfront – klopf auf Holz…)

Das einzige, was sich nicht bewährt hat, ist die Wasserfilteranlage bzw. genau genommen der Keramik-Filter. Dazu nun ein kleiner Technik-Exkurs. Wen das nicht interessiert (Dag meint nämlich das interessiert keinen 🙂 ), der kann nun unter der zweiten *** Trennlinie weiterlesen.

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Wir haben ja in unserem Rhino-Expeditionsmobil unser Wasch-, Putz-und Trinkwasser immer dabei. Dazu befinden sich unter den beiden Sitzbänken bei uns im „Esszimmer“…

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..zwei Wassertank mit jeweils ca. 150 l Inhalt; insgesamt also 300 Liter Wasser.

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Von dort wird das Wasser von einer Shurflo-Hochdruckpumpe angesaugt und durch eine 2-Stufige Wasserfilteranlage gepresst. Dabei ist die erste Filterstufe ein Aktivkohlefilter. Die Aktivkohle ist sozusagen für die chemische Reinigung des Wassers zuständig und entfernt ggf. Gerüche. Die zweite Wasserfilterstufe ist ein Keramik-Filter. Dort wird das Wasser durch die ultra-feinen Poren der Keramik-Membran gepresst und dieser Filter hält so alle Bakterien oder sonstigen Keime zurück. Damit machen wir also aus afrikanischem Leitungswasser feinstes Trinkwasser. Die Keramik-Filterkerze sieht man auf dem nächsten Bild.

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Da die Filterkerzen sozusagen „Verbrauchsmaterial“ sind , hatten wir wenige Tage vor unserer Abfahrt in Deutschland extra noch neue Filter eingebaut und auch Ersatz- bzw Reservefilter mitgenommen. Leider hatte der Keramik-Filter in Afrika bei weitem nicht die versprochene Standzeit (ca. 20.000 Liter, das ist unser Wasserverbrauch für über ein Jahr), sondern er hat hier nur ca. 8 Wochen (vielleicht 2.000 Liter) gehalten, bevor er so verstopft war, dass der Durchfluss rapide abnahm. Dabei haben wir bisher in Afrika immer nur Leitungswasser getankt, noch nicht einmal aus einem Brunnen oder Oberflächenwasser aus einem See.

Da wir zwei der Keramik-Filter dabei hatten, haben wir immer einen davon, so gut es ging, mit Wasser ausgespült, getrocknet und ihn dann gegen den anderen ausgewechselt. Das haben wir anfangs alle 2 Wochen gemacht, dann ca. 1x pro Woche, aber das reichte dann auch nicht mehr, die Standzeit war dann nur noch zwei oder drei Tage. Einmal habe ich einen Filter „verkehrt herum“ mit Druckwasser aus der Pumpe ausgespült, das hat ganz gut geklappt, war aber recht aufwendig, weil ich dazu ein Filtergehäuse abbauen und nachher wieder anbauen mußte.

Ende des Technik-Exkurs :-)******************************************************************

Also war spätestens in Tansania klar, das wir uns neue Wasserfilter aus Deutschland schicken lassen mußten. In Afrika konnte man diese speziellen Filter nirgendwo bekommen. Da aber der Paketversand aus Deutschland ein paar Tage dauert und wir ja auch keine „feste Adresse“ in Afrika besitzen, haben wir beschlossen, uns die Filter zuschicken zu lassen, während wir die eine Woche auf der Insel Pemba sind. Aus der einen Woche sind dann ja sogar zwei geworden, weil wir vorher noch eine Woche „Strandurlaub“ an der tansanischen Küste gemacht hatten. Als Versandadresse durften wir das Panori-Hotel in Tanga angeben. Dort hatten wir nämlich unseren Rhino während der Pemba-Tour gut bewacht abgestellt.

Mehrere Ersatz-Filter und ein Ersatz-Filtergehäuse wurden bei Orangework in Köln bestellt und wir hatten dort Stephan Schmidt gebeten, uns die Teile doch per DHL-Kurier zuzuschicken, damit sie nicht in der ultra-langsamen afrikanischen Post verloren gehen. Dies hat Stephan auch umgehend und wie gewünscht erledigt und uns auch noch die DHL-Tracking-Nummer zugeschickt, damit wir den Status der Sendung immer schön im Internet auf der DHL-Homepage verfolgen können. Stephan wurde in Deutschland eine „Lieferung innerhalb 8 Tagen“ zugesagt, was man bei einem Versand-Preis von immerhin €65 ja auch erwarten dürfte, oder? Die 2-3 Tage Lieferung hätte ca. €250 gekostet und das erschient ihm logischerweise doch als ein bißchen zu teuer.

Als wir dann am vergangenen Sonntag, 12 Tage nach der Aufgabe des Pakets in Deutschland, von Pemba zurückgekommen sind, wollten wir im Panori-Hotel das Paket in Empfang nehmen und dann gleich Richtung Malawi weiterfahren. Leider war dort aber in der Zwischenzeit kein Paket für uns angekommen. Also sind wir einfach noch eine Nacht bei Panori geblieben. In der Stadt Tanga gab es ja ein DHL-Büro, dort wollten wir am nächsten Tag mit unserer Tracking Nummer vorbeigehen und uns nach dem Status der Lieferung erkundigen.

Gesagt, getan, Montags morgens um 9 Uhr sitze ich im DHL-Büro in Tanga; natürlich mit dem festen Vorsatz, das Büro nicht ohne Kenntniss des momentanen Paket-Aufenthaltsorts zu verlassen. Leider wurde mir dort beschieden, das meine DHL-Tracking Nummer nicht gültig sei, weil die hätte ja 12 Stellen, und in Tansania bei DHL hätten alle Sendungen immer nur 10-stellige Nummern. Damit war für die freundliche DHL-Dame mein Fall erst mal erledigt, weil „mein Problem“ der 12-stelligen Tracking Nummer immer noch „bei mir“ war.

Aber immerhin konnte ich ihr nach einigen Hin- und Her im Internet zeigen, dass die deutsche DHL-Seite immerhin auch meine 12-stellige Nummer verarbeiten kann und dass die Sendungs-Verfolgung dieser Seite tatsächlich anzeigt, dass das Paket schon vor 10 Tagen in Tansania angekommen sein sollte.

Na ja, dann hat sich die Gute doch mal bequemt, ihre DHL-Hauptstelle in Dar Es Salaam anzurufen, um sich nach dem Unterscheid zwischen 10- und 12-stelligen DHL-Tracking Nummern zu erkundigen. Leider ging in der Hauptstelle auch nach 5-maligen Anruf-Versuchen keiner ans Telefon; wahrscheinlich hatte man dort wichtigeres zu tun, als sich um Kunden zu kümmern. Die DHL-Dame in Tanga sah mich mit einem treuherzigen „Tja, dann kann ich auch nichts mehr machen“ Augenaufschlag an. Darauf hin schlug ich ihr vor, sie solle doch ihren Chef in Dar anrufen; sonst würde ich das machen… Hat sie dann auch gemacht.

Der Chef ging dann auch tatsächlich sofort ans Telefon und schlug vor, da auch ihm 12-stellige Tracking Nummern unbekannt waren, ich solle doch aus Deutschland (vom Absender) den „Airway Bill“ für die Lieferung besorgen. Dort stünde bestimmt noch zusätzliche Information drauf, mit der man die Sendung identifizieren könne.

Daraufhin habe ich dann Orangework angerufen. Da wußte zwar auch nichts von einem Airway Bill, sagte mir aber zu, die Einlieferungsquittung für das Paket so schnell wie möglich einzuscannen und mir zuzusenden. Da das aber erst Montags abends der Fall sein würde (Stephan war den ganzen Montag unterwegs), habe ich dann (aus reiner Verzweiflung) die DHL-Hotline in Deutschland angerufen und dort mein Problem geschildert. Dort war man dann auch tatsächlich überraschend freundlich und kompetent und nach nur 1-maligem Weiterverbinden erklärte mir ein Sachbearbeiter, dass mein Paket keine „Express-Lieferung“ sei (die haben nämlich 10-stellige Tracking Nummern) sondern als „normales Paket“ aufgegeben worden sei (die haben 12-stellige Tracking Nummern). Und zu meinem Erstaunen erklärte er mir auch noch, dass „normale Pakete“ in Tansania NICHT von DHL, sondern von der dortigen „Tanzania Posts Corporation“ ausgeliefert würden. Diese würde aber leider NICHT an der Sendungs-Verfolgung teilnehmen…

Im DHL-Office in Tanga wurde mir dann erklärt, dass die „Tanzania Posts Corporation“ die reguläre tansanische (Schnecken-) Post sei und ich in diesen Fall sicher noch ein paar Monate auf die Auslieferung meines Pakets warten könne.

SCHOCK!!!

Die tansanische Post sei aber direkt gegenüber auf der anderen Strassenseite und ich sollte doch dort mal fragen gehen. In diesem Moment hatte ich mich innerlich schon damit abgefunden, das Paket wahrscheinlich nie zu Gesicht zu bekommen…

Na ja, dann sind wir mal zur Post rüber gegangen. Dort war wohl gerade „Zahltag“ oder so ähnlich (vielleicht weil Monatsende, 31. Jan?), jedenfalls waren vor den 2 offenen Postschaltern jeweils riesige Menschenschlagen.

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Aber hier kam uns mal wieder was zugute, was wir schon öfter in Afrika beobachtet haben: als „M’zungu“ (Weisser) wird man fast immer vorgelassen oder bevorzugt behandelt, ohne sich wirklich vordrängeln zu müssen. Wir sind also einfach zu zwei Post-Mitarbeitern neben den Schaltern gegangen, und haben dort unser Problem geschildert. Dort hat man dann auch umgehend einen anderen Kollegen herbeigerufen, der sich unsere Paket-Tracking-Nummer auf einen kleinen Zettel notiert hat und dann damit auf die Suche gegangen ist.

Während wir auf den guten Mann gewartet haben (ca. 20 Minuten), wurden wir noch zweimal von anderen Post-Mitarbeitern angesprochen, wie man uns denn helfen könne. Das fanden wir sehr nett und haben dann auch immer wieder die gleiche Geschichte mit „unserem Paket-Problem“ geschildert. Nach einiger Zeit kam der ursprüngliche Such-Beauftragte dann zurück und mußte uns leider mitteilen, dass er unser Paket im Moment nicht finden könne. Er sei aber zuversichtlich, das Paket innerhalb 1 oder 2 Tagen auftreiben zu können und würde uns dann anrufen.

Im diesem Moment habe ich mich dann zum zweiten Mal „innerlich“ von meinem Paket verabschiedet. „Der ruft mich bestimmt NIE zurück“ habe ich gedacht. Aber, da man die Hoffnung nie aufgeben soll, haben wir doch unsere Telefon-Nummern ausgetauscht und dann die Post verlassen. Wir hatten beschlossen, maximal 2 Tage im „Peponi-Camp“ an der tansanischen Küste, ca. 30 km von Tanga entfernt, auf den Anruf und damit das Paket zu warten.

Und tatsächlich, am Abend des selben Tages (also immer noch Montags) habe ich plötzlich „4 Anrufe in Abwesenheit“ auf dem Display meines Handys. Als ich zurückrufe, erklärt mir mein stolzer Postmitarbeiter, man hätte unser Paket in Dar Es Salaam gefunden, morgen (Dienstags) würde es nach Tanga geliefert und übermorgen (Mittwochs) könne ich es in der Post in Tanga abholen.

Wie sich später herausstellte, hat Stephan Schmidt von Orangework Dienstags morgens auch bei der DHL-Hotline angerufen und dort wurde ihm mitgeteilt, das Paket sein bereits am 28. Jan (also bereits in der Vorwoche) in die Post-Filiale nach Tanga ausgeliefert worden. Na ja, wie dem auch sei, ob das Paket nun schon tagslang in Tanga lag oder tatsächlich noch in Dar Es Salaam, wird sich wohl nie aufklären, ist aber auch egal. Weil am Mittwoch morgen, als ich wieder in Tanga in der Post bin, präsentiert man mir stolz „mein Paket“. Ich darf nochmal ca. 50 Cent bezahlen (wohl eine Art „Auslieferungsgebühr“) und dann bittet man mich, zusammen mit meinem Paket zum „Customs“ (Zoll) Schalter zu gehen, der sich in der Post unmittelbar neben dem Paketschalter befindet.

Die Zoll-Beamtin dort möchte wissen, was sich in dem Paket befindet und läßt sich den Inhalt auch von mir zeigen. Auf Ihre Frage, wieviel ich für die Wasser-Filter in Deutschland bezahlt hätte, antworte ich „10 Dollar“. (Das war EIN BISSCHEN untertrieben, dan tatsächlich hatten die 3 Filter und das Filtergehäuse mehrere 100 Euro gekostet). Aber zum Glück glaubt sie mir die 10 Dollar (= 15.000 Tansanische Schilling), weil darauf aufbauend wird dann errechnet, ich hätte ca. 7.000 Schilling (also fast 50%!) Einfuhrsteuern zu bezahlen.

Na ja, das war dann ja auch nicht mehr so viel und ich reiche das Geld über den Schalter rüber. Dort wollte es die Dame vom Zoll aber nicht annehmen, weil sie keine Quittungen ausstellen könne. Ich solle zu der Bank „auf der anderen Strassenseite“ gehen (irgendwie war in Tanga fast alles auf der einen Hauptstrasse, der Market Street), das Geld dort einzahlen und mit dem abgestempelten Zahlbeleg zu ihr zurückkommen. Um die ganze Sache zu vereinfachen, füllt sie auch noch den Zahlschein nebst der drei Durchschläge für mich aus.

In der Bank dann wieder das gleiche Phänomen: die am Einzahl-Schalter Wartenden lassen mich einfach vor und nach 3 Minuten haben ich meine 7.000 Schilling eingezahlt und meinen abgestempelten Zahlschein in der Hand. Und nochmal 10 Minuten später kann ich dann auch endlich das langerwartete Paket meiner Gattin präsentieren!

FREUDE!!!

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PS: Nachdem wir gestern (Freitag) den neuen Keramik-Filter eingebaut haben, läuft das Wasser wieder wie am ersten Tag!

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5 Antworten to “„Long Way Down“ – Paketversand nach Afrika”

  1. guenther 6. Februar 2011 um 12:39 #

    Na lieber Tom, das ist doch ne nette Geschichte. (wie die anderen auch 🙂 ) Das kommt mir sehr bekannt vor. Zum einen weil auch die BiolitFilter ruckzuck bei mir in Asien dicht waren, Standzeit kaum mehr als 2.000 Liter, statt 50.000.
    Und zum anderen weil eben hartnäckigkeit sehr belohnt wird. Mit lieber Beharrlichkeit kann man eben im Ausland noch etwas erreichen, in Europa sehr viel weniger. Auf ins Ausland….
    Liebe Grüsse aus Kohlscheid, von Günther

    Liebe Dag, da war der technische Exkurs doch nur Mittel zum Zweck 🙂 und gemäss meiner Devise „Planung verhindert Abenteuer“… war es ein passendes Mittel, zu wenige Ersatzfilter dabei zu haben…

  2. Rolf 6. Februar 2011 um 13:13 #

    Lieber Thomas!

    Da freue ich mich aber echt, sehe ich Dein noch strahlendes Gesicht auf dem Foto. Dazu wünsche ich
    Dir von ganzem Herzen, daß Du während Eures Aufenthalt
    in Afrika, mit keinem weiteren Postunternehmen – und
    habe es einen noch so guten Namen – etwas zu tun hast.
    Rolf.

  3. Elke 6. Februar 2011 um 13:49 #

    Hallo iht zwei,

    beim Lesen der Überschrift hatte ich sofort unser Erlebnis mit Alinas „verloren“ gegangener Bewerbungsmappe (voller Zeichnungen) zur Uni Hildesheim vor Augen. Damals habe ich mir auch die Finger wundgewählt und im strengstens bewachten Postverteilungszentrum eigenhändig nach der wertvollen Kunstsammlung geforscht. Auch bei uns gab es damals ein glückliches Ende. Da kann ich gut nachfühlen, was ihr an Nerven gelassen habt. Aber Dank deiner Hartnäckigkeit, Thomas, bist du ja auch zum Ziel gelangt! Da zeigt sich mal wieder der wahre Steinbock!
    Liebe Grüße, Elke

  4. Jürgen 8. Februar 2011 um 23:41 #

    Das klingt sehr DHL-typisch (ich habe da meine eigene Geschichte aus Ecuador – noch haarsträubender…).

    FRAGE: könnt ihr den Filter nicht umlegen, so daß nur die Küchenleitung durch den Filter geht? Wesentlich weniger Wasserbedarf, und Dusche und Klo sind dann mit ungefiltertem Wasser… So war unser Camper installiert; also immer Zähneputzen mit Küchenwasser und Duschen mit geschlossenem Mund.

  5. Jürgen 9. Februar 2011 um 00:11 #

    Bevor Ihr jetzt anfangt zu basteln einige Anmerkungen zum obigen Voschlag:
    1 ich hatte meinen Filter unter der Küche eingebaut
    2. unser Heisswasserboiler war auch unter des Spüle
    3. den Boiler hatte ich im Filterkreislauf angeschlossen (Ihr wollte keine Bakterienfarm im Boiler!!)
    4. zwischen Dusche und Boiler hatte ich ein Rücklaufventil, so daß kein ungefiltertes Wasser zurück in den Boiler lief.

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