Wellness, Weisse Wüste und Wüsten-Reifenpanne

9 Okt

Bericht von Tom

1 - All Tracks in Egypt until Mut, 09.10

Hallo liebe Leser,

Nachdem ja nun ein paar Tage nichts mehr von uns zu hören bzw. zu lesen war, folgt nun mal wieder ein ausführlicher Reisebericht. Nach unserer Ankunft in der Oase Baharia (siehe Reisebericht „Führerpflicht in der Wüste“) haben wir es einfach mal ein paar Tage langsam angehen lassen und nichts besonderes gemacht. Unser Campingplatz bei Ahmed in Baharia war recht nett, es gab sogar einen kleinen, mit Palmen umstandenen Swimmingpool mit kaltem (!) Wasser auf dem Camp-Gelände und nur ca. 200 m entfernt war eine heisse Quelle, die ebenfalls zur „Wellness“ einlud. So sind wir dann nicht nur eine Nacht, sondern insgesamt 4 Nächte bei Ahmed geblieben.

Wie es der Zufall so wollte, ist Ahmed ausser Hotel- und Campingplatz-Besitzer auch noch Chef des größten ortsansässigen Wüsten-Safari-Service. Die meisten seiner Gäste kommen per Überlandbus aus Kairo, verbringen dann mit einem seiner Führer eine Nacht in der weissen Wüste und am nächsten Tag gehts es wieder per Bus nach Kairo zurück. Daher bot uns Ahmed an, uns auf unserem Weg nach Süden einfach einer seiner Wüsten-Safaris anzuschließen, ohne am nächsten Morgen nach den Früchstück wieder mit zurück zu fahren. Und genau so haben wir es dann auch gemacht.

Ab ging es mit 2 Toyotas nebst Fahrern, einem Rhino, 4 Japanern, 2 Italienern, einem Koreaner, einer Österreicherin und 2 Deutschen (das sind wir) erst durch die schwarze und dann in die weisse Wüste. Als wir dort ankamen, war es dann schon dunkel, aber so kamen wir dann mit unserem Rhino zu unserer ersten „Offroad-Experience by Night“. Zum Glück kannten die Toyos den Weg auch im Dunkeln ohne Licht 🙂

2 - Die weisse Wüste

Am vorgesehenen Übernachtungsplatz mitten in der Wüste angekommen, wurden die beiden Toyos im rechten Winkel aneinander gestellt, mit Teppichen abgedeckt, ein paar Tische und Sitzkissen dazwischen ausgelegt und fertig war das Beduinencamp! Inzwischen brutzelte auch schon etwas Leckeres in den Beduinen-Kochtöpfen und auf der Glut des Lagerfeuers werden unseren Hähnchenschenkel (in Beduinen-Alufolie eingewickelt) gegrillt.

2,5 - Pilz in der weissen Wüste

Am nächten Morgen hören wir von den Italienern, sie hätten in der Nacht einen Fennek (Wüstenfuchs) gesehen. Wir leider nicht, aber Dag’s Wüstenfuchs-Jagdtrieb ist natürlich sofort geweckt („Will ich auch!“).

Nachdem sich die Multi-Kulti-Truppe dann nach dem Frückstück wieder auf den Weg zurück nach Baharia bzw nach Kairo aufmacht, beschliessen wir, nach eine weitere Nacht auf eigene Faust in der weissen Wüste zu verbringen. Wir fahren auf die andere Seite der Hauptstrasse, die quer durch das Wüstengebiet führt, in die sogenannte „NEW White Desert“. Dort haben wir uns aus dem Reisefürher die GPS-Koordinaten eines angeblich herrlichen Aussichtsplatzes notiert. Erstmals nur nach GPS-Richtungsanzeiger „querfeldein“ durch die Sand-Wüste fahrend, erreichen wir nach ca. 2 Stunden diesen Aussichtsplatz, der wirklich einmalig schön ist. Wir beschliessen, dort die Nacht zu verbringen und erhalten nur wenige Stunden später Besuch von der Gruppe foto-begeisterter Schweizer, die mit www.fotoreisen.de auf Tour sind, um die schönsten Fotoplätze in Ägypten zu besuchen. Und unser selbstgefundener Aussichtspunkt war ein eben solcher.

3 - Fotograph

4 - Fotograph bei der Arbeit

5 - Schweizer Fotographen

Nachts wurde dann bei uns am Lagerplatz von Dag eine „Fennek-Foto-Falle“ aufgebaut. Ein wenig Katzenfutter (!), vermischt mit einem gekochten Ei, wird von weit sichtbar auf einem Stein in der Nähe des Lagers drapiert; die CANON wird auf einem Stativ quasi direkt daneben montiert, und jetzt könnten die Fenneks ja kommen, oder? Schließlich durchströmt köstlicher und unwiderstehlicher Katzenfutter (!)-Geruch die gesamte weisse Wüste… Nach ca. 3-stündigem Warten neben der Fotofalle hatten wir (bzw. Dag) dann aber doch ein Einsehen, dass die Fenneks in diesem Teil der weissen Wüste nichts besonders hungrig zu sein scheinen 🙂

In der darauf folgenden Nacht, die wir diesmal im Schlafsack im Wüstensand direkt unterm Sternenzelt verbringen, haben wir die Fenneks aber wenigstens gehört, wenn auch nicht gesehen!

6 - Nachlager

Am nächten Morgen geht es dann stramm weiter Richtung Süden. Eigentlich ohne besondere Vorkommnisse, bis wir dann in der Nähe (d.h. 100 km vor) El Dakla eine Reifenpanne haben. El Dakla wird im Reisefüher beschrieben als „among the most remote Oasis, being far from both Cairo and Luxor“. Und das mitten in der Wüste, bei Gottseindank „nur“ 33 Grad in Schatten Leider war dort um 14 Uhr Nachmittags der Schatten gerade aus, so dass wir in der Sonne arbeiten mußten.

7 - Reifenpanne

Als besonderes Problem stellt sich während der Arbeit heraus, dass unser LKW-Wagenheber „zu kurz“ ist. Das war mir bisher nicht ausgefallen, da ich bisher „zur Übung“ nur zweimal mit Luft gefüllte Reifen gewechselt hatte, aber noch nie wirklich platte. Wenn der Reifen wirklich platt ist, muß die Achse ca. 30 cm angehoben werden, bevor der Reifen vom Boden abhebt. Blöd, wenn dann der hydrauliche Wagenheber nur ca. 12 cm Hub ermöglicht… Also muss in mehreren Stufen gehoben werden. Erst 12 cm anheben, dann „irgendwas“ unter das Hinterachs-Differential legen, dann wieder 12 cm anheben usw.

Für dieses „Irgendwas“ unter dem Differential nehmen wir zuerst die Holzquader, die eigentlich unter den Reifenheber gehören. Leider fehlen uns diese dann unter dem Reifenheber, als wir die zweiten 12 cm Hub angehen wollten. Also muß ein anderes „Irgendwas“ her. Versuchen wir es doch mal mit Steinen, die in diesem Teil der Wüste leider nicht allzu zahlreich sind. Leider zerbröseln auch die ersten angeschleppten Steine unter den 3-4 Tonnen, die Rhino an Gewicht aufs Differential bringt. Also wird der Suchradius nach brauch- und stapelbaren (!!!!) Steinen erhöht und nach ca. 2,5 Stunden Sucherei und Ausprobiererei haben wir es dann endlich geschafft: das kaputte Rad kommt vom Boden frei. Nach insgesamt 3 Stunden Plackerei in der prallen Nachmittagssonne haben wir den Ersatzreifen montiert und sind „back on the road“.

Leider kommen wir durch diese Panne zu spät (nämlich schon im Dunkeln) an unseren Zielort El Dakla an. Daher gelingt es uns dort in der Dunkelheit und ausschließlich arabischer Hinweis-Schilder auch nicht, den geplanten Campingsplatz zu finden. Nach viel Herumfragerei bei der nicht Englisch-sprechenden Bevölkerung finden wir dann aber endlich eine Platz für eine Nacht auf einer Art „LKW-Stellplatz“ direkt an der Strasse.

Am nächsten Morgen (also heute morgen – Sam, 9. Okt 2010) wendet sich dann unser Schicksal und das Glück ist wieder auf unserer Seite. Zwar ist in der von uns aufgesuchten Touristen-Information um 9.30 Uhr morgens noch niemand anzutreffen, aber direkt gegenüber ist das Internet-Cafe-Restaurant von Abu Mohamed, der hervorragend Englisch spricht, sich im Ort super auskennt und ausserdem auch noch sehr nett und äußerst (!) hilfsbereit ist. Erst erklärt er uns, wo wir im Ort einen netten Campingplatz finden. Dann organisiert er die Reparatur unseres kaputten Reifens in der Reifen-„Fachwerkstatt“ (siehe Bild), die sich gleich nebenan befindet.

8 - Ägyptische Reifenwerkstatt

Anschließend geht er mit mir auch noch in einen ägyptischen „Baumarkt“, um mehr Unterlegebretter zu kaufen, die wir bei der nächsten Reifenpanne anstelle der Steine unter dem Differential verwenden können.

Um zu guter Letzt, nachdem man im Baumarkt nur „Holz am Meter“ kaufen kann, fährt er auch noch mit mir mit dem Fahrrad zur örtlichen Schreinerei, um das im Baumarkt gekaufte Holz zurechtsägen zu lassen. Wenn das mal keine Hilfsbereitschaft ist!

9 - Abu Mohamed

In der Schreinerei wird das im Baumarkt gekaufte Holz als schlecht, weil zu weich befunden. Man organisiert daraufhin von „irgendwoher“ ein paar rohe Bretter aus hartem Akatzien-Holz, welche für mich passend zurecht gesägt und gehobelt werden. Nun sind wir in Sachen Reifen-Pannen-Unterlege-Bretter bis Südafrika super ausgestattet. „Irgendwoher“ müssen wir uns nun nur noch einen Offroad-LKW Wagenheber besorgen, der auch mal mehr als nur 12 cm Hub schafft.

Viele Grüße aus dem Beduinen-Camp aus dem Städtchen Mut (Oase El Dakla) von

Tom (& Dag)

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11 Antworten to “Wellness, Weisse Wüste und Wüsten-Reifenpanne”

  1. Ingo 9. Oktober 2010 um 22:58 #

    Was mir durch den Kopf gegangen ist, als ich „Reifenpanne“ gelesen habe: Ach du Schei… Und dann auch noch in der Wüste. Habt ihr schonmal den Film „Der Flug des Phoenix“ gesehen. Daran habe ich zuerst kurz gedacht. Aber ok, Thomas hat ja den Reifenwechsel geübt…dachte er. Ein Wagenheber mit nur 12 cm Hub?! Hast du den Reifen von der Felge abgebaut und wieder aufgezogen – wenn ja: Applaus!

    Ein top-Bericht mit super Bildern. Die vier Fotografen vor dem Rhino mit Sonnenuntergang – genial.

    Das Schlafsackfoto mit Thomas erinnert mich an den lustigsten Witz der Welt:

    Sherlock Holmes und sein Assistent Watson machen Zelturlaub. Mitten in der Nacht weckt Holmes Watson und sagt:“Schauen Sie in den Himmel und sagen Sie mir, was Sie sehen!“ Watson antwortet:“ Ich sehe Hunderte von Sternen.“ Holmes:“Und was schließen Sie daraus?“
    Watson:“Die Sternenbilder sagen mir, dass der Saturn im Zeichen Löwen steht. Auf der Uhr müsste es jetzt ungefähr Viertel nach drei sein. Und was das Wetter anbelangt, wir werden einen schönen Tag haben, weil der Himmels klar ist.“ Darauf Holmes:“Watson Sie Idiot, man hat unser Zelt geklaut.“

    PS: Hält der Reifen/-Fahrradhalter, oder ist er schon abvibriert, wie der Mensch auf dem Treffen in Mendig voraus gesagt hat?

  2. Gerd 10. Oktober 2010 um 10:13 #

    Dagmar, Thomas,

    als Euer ART-DIREKTOR bin ich ja quasi arbeitslos: Super Story, noch bessere Fotos. Fantastisch! Daher dachte ich mir, wenn es schon nix mit dem ART DIREKTOR wird, dann könnte ich mich ja als virtueller CHEF DE QUISINE verdingen. Als Kostprobe hier ein Rezept für den „Beduinen im Hemd“. Zutaten für 2 Personen gibt es bestimmt an jeder Oasenecke:
    ½ Packung Blätterteig, TK
    1 EL Öl
    300 g Hackfleisch vom Rind
    1 mittelgroße Zwiebel
    1 Chilischote
    Ingwer – Wurzel, frische, 3 cm
    20 g Pinienkerne
    15 g Rosinen
    ½ Bund Koriandergrün
    1 ½ EL Schmand
    ⅛ TL Nelke(n), gemahlen
    ½ TL Zimt
    1 ½ Zehe/n Knoblauch
    Salz, Pfeffer, Tabasco

    Zubereitung

    Teigblätter nebeneinander legen und nach Auftauen zu einer großen Teigplatte ausrollen. Im Öl das Rinderhack scharf anbraten, rühren. Es muss krießelig sein. Zwiebel in kl. Würfel, Schoten, v. Kernen befreit, in Streifen, Ingwer in feinen Streifen dazugeben und mitgaren lassen. Vorsicht, setzt leicht an.
    Ohne Fett in einer Pfanne geröstete Piniekerne und Rosinen dazugeben. Knoblauch pressen und auch dazu. Rosinen hinein, Schmand dazu und gut rühren bis geschmeidige Maße entsteht. Mit den Gewürzen pikant abschmecken. Vom Herd nehmen und auskühlen lassen. Koriander fein hacken und unterheben. Ausgekühlte Maße auf Teigplatte geben und aufrollen. Mit Naht nach unten auf kalt abgespültes Blech setzen und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad 30 – 40 Minuten backen.
    Zum Servieren Scheiben davon abschneiden und Worcestersauce dazureichen. Ein knackiger frischer Blattsalat passt hervorragend dazu.
    Beduine im Hemd
    Dann mal guten Appetit und weiterhin „Gut Holz“ unterm Rhino
    Gerd

    • Dag Girod 14. Oktober 2010 um 18:30 #

      Hi Gerd Beaucuse,

      danke für den Tipp. Das werde ich bestimmt in den nächsten Tagen mal brutzeln – allerdings ohne Hackfleisch. Du weisst ja wie hier die Metzgereien aussehen, da wird man gerne zum Vegetarier. Aber wir haben ja getrocknetes Soja-Fleisch im Gepäck, damit wirds schon gehen.

      Liebe Grüße DAG

  3. Paul 10. Oktober 2010 um 11:38 #

    Super Beicht Einfach und Gut.Das einzige was Du nun noch tun koenntest, ist die GPS Daten zu der Reifen-Garage oder so zu setzen, das kann dem Reisenden nach Dir wirklich helfen….!!!
    Was mich Interessieren wuerde, was war der Grund der Reifenpanne ????
    Paul

    • gotoafrica2010 13. Oktober 2010 um 21:18 #

      Hallo Paul,
      die GPS-Koordination der Reifenwerkstatt sind glaube ich nicht nötig, weil es in diesem Ort ca. 10 Reifenwerkstätten bei schätzungsweise 5000 Einwohnern gab. Und die hatten fast alle gut zu tun. Für die Reparatur des Reifens bzw Flicken des Schlauchs habe ich übrigens 40 EP, also ca. 5€ bezahlt.
      Was wirklich der Grund für die Löcher (mehrere) im Schlauch war wissen wir immer noch nicht. Definitiv keine Steine, Scherben, Dornen etc.
      Wahrscheinlich hat sich der Schlauch innen irgendwie am Reifen oder am Wulstband gerieben, vielleicht sind wir vorher mit zu niedrigem Luftdruck (ca. 2 Bar) im Sand zu schnell (50 km/h) gefahren…
      Viele Grüße aus Assuan
      Thomas

  4. Marion 10. Oktober 2010 um 22:30 #

    Liebe Dag, lieber Tom,
    woher mein Gatte dieses Rezept hat, werde ich noch eruieren. Was ich aber viel spannender finde ist die Frage, was das auf dem leuchtenden Bild ist, diese beiden Gebilde vor dem blauen Nachthimmel. Bisher hat niemand diese Frage gestellt, so dass ich wohl davon ausgehe, dass es jeder sofort erkannt hat und ich mich jetzt total blamiere. Ist mir aber egal…
    Das Ihr jetzt schon eine Reifenpanne habt ist ein Ding, woran lag das denn? Liegen in der Wüste etwa Glasscherben oder Nägel herum oder wieso war der Reifen platt? Habt Ihr aber gut gemeistert – entsteht da nicht eine gewisse Aufregung mit ein bisschen Adrenalin?
    Lieben Gruß, wir hatten ein tolles Herbstwochenende mit dem wohl letzten Grilltag in diesem Jahr.
    Marion

    • Thomas 13. Oktober 2010 um 20:58 #

      Hallo Marion,

      dieser rot-glühende Steinpilz vor blauem Himmel ist aus der „weissen“ Wüste. Ich habe den Orginal-Bild, was aber auch schon ganz gut war, aber per Bildbearbeitung noch ein bißchen unter die Arme gegriffen, damit es noch dramatischer aussieht.

      Viele Grüße aus Assuan (Aswan)

      Thomas

    • Dag Girod 14. Oktober 2010 um 18:35 #

      Hallo Marion, nein, keine Blamage, das ist Kunst am Stein. Sprich Tom hat ein wenig mit dem Bildbearbeitungsprogramm gespielt und ein Foto aus der weissen Wüste bearbeitet. Danke auch für Deinen lieben Kommentar zu dem neuen Artikel über das Internet. Heute laden wir wieder zwei hoch – einer ist recht lustig und wird dir bestimmt auch gefallen.
      Liebe Grüße DAG

  5. Rolf 11. Oktober 2010 um 12:16 #

    Hallo Ihr Freunde von guten Lebensmitteln!

    Euere Reiseberichterstattung kommt an. Neben dem Foto „vier Paparazzi am Rhino“ gefallen auch die
    anderen Aufnahmen. Ein Tipp zum Fennekfang. Versuchts
    doch mal, wie im Hinterwald: Salz auf den Schwanz der
    Burschen streuen. Viel spass und guten Erfolg.
    Marlene und Rolf.

  6. Elke 11. Oktober 2010 um 21:14 #

    Hallo ihr zwei,
    ihr könnt euch ja nicht gerade über Langeweile beklagen! Dass ihr die Reifenpanne völlig alleine gemeistert habt,ist ja unglaublich und ihr bekommt die allergrößte Hochachtung von meiner Seite! Da drück ich euch mal die Daumen, dass der geflickte Reifen weiter durchhält!
    Danke für eure tollen Berichte, ich tauche abends gerne mal zu euch nach Afrika ein und freue mich über jeden neuen Bericht.
    Machts gut, Elke

    • Dag Girod 14. Oktober 2010 um 18:39 #

      Hallo Elke,
      Du bist ja eine sehr treue Leserin! Danke! Auch für den Kommentar bei abenteuer reisen. Das fordert uns natürlich immer wieder raus – heute gibt es wieder zwei neue Berichte, einer davon auch sehr lustig. Liebe Grüße sendet Dag (natürlich auch an Wolle und die Mädels)

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